RS Vwgh 2014/12/18 Ra 2014/01/0015

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 18.12.2014
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof
20/01 Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch (ABGB)

Norm

ABGB §1332;
VwGG §24 Abs1;
VwGG §46 Abs1;
  1. VwGG § 24 heute
  2. VwGG § 24 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2021
  3. VwGG § 24 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 24 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 24 gültig von 01.07.2012 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  6. VwGG § 24 gültig von 01.01.2011 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  7. VwGG § 24 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  8. VwGG § 24 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  9. VwGG § 24 gültig von 01.01.2002 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 136/2001
  10. VwGG § 24 gültig von 01.07.1999 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 60/1999
  11. VwGG § 24 gültig von 01.09.1997 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  12. VwGG § 24 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997
  1. VwGG § 46 heute
  2. VwGG § 46 gültig von 01.07.2021 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 46 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2021
  4. VwGG § 46 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 46 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  6. VwGG § 46 gültig von 01.02.1986 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 564/1985
  7. VwGG § 46 gültig von 01.02.1986 bis 31.01.1986 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 197/1985
  8. VwGG § 46 gültig von 05.01.1985 bis 31.01.1986

Rechtssatz

Dem Vertreter des Antragstellers hätte die unrichtige Adressierung der Revision "an den Verwaltungsgerichtshof" bei der Kontrolle und Durchsicht des Schriftsatzes auffallen müssen; die geltend gemachte "Fokussierung" auf den Revisionsinhalt beim Diktieren des Schriftsatzes begründet ebenso wenig wie das Vorbringen, dabei "im alten System (Einbringung der Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof) verfangen" gewesen zu sein, einen bloß minderen Grad des Versehens des Parteienvertreters (vgl. zur zentralen Bedeutung der Adressierung und der diesbezüglich erforderlichen besonderen Kontrolle des Schriftsatzes bei seiner Unterfertigung durch den Rechtsanwalt den B vom 15. Juli 2014, Ro 2014/02/0024, mit Hinweis auf das E vom 4. Juli 2007, 2007/08/0090; vgl. weiters die Beschlüsse vom 30. Juli 2014, Ra 2014/08/0001, und vom 3. Oktober 2014, Ra 2014/02/0013, wonach vor allem eine rezente Änderung der Rechtslage besondere Aufmerksamkeit verdient).Dem Vertreter des Antragstellers hätte die unrichtige Adressierung der Revision "an den Verwaltungsgerichtshof" bei der Kontrolle und Durchsicht des Schriftsatzes auffallen müssen; die geltend gemachte "Fokussierung" auf den Revisionsinhalt beim Diktieren des Schriftsatzes begründet ebenso wenig wie das Vorbringen, dabei "im alten System (Einbringung der Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof) verfangen" gewesen zu sein, einen bloß minderen Grad des Versehens des Parteienvertreters vergleiche zur zentralen Bedeutung der Adressierung und der diesbezüglich erforderlichen besonderen Kontrolle des Schriftsatzes bei seiner Unterfertigung durch den Rechtsanwalt den B vom 15. Juli 2014, Ro 2014/02/0024, mit Hinweis auf das E vom 4. Juli 2007, 2007/08/0090; vergleiche weiters die Beschlüsse vom 30. Juli 2014, Ra 2014/08/0001, und vom 3. Oktober 2014, Ra 2014/02/0013, wonach vor allem eine rezente Änderung der Rechtslage besondere Aufmerksamkeit verdient).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2014:RA2014010015.L01.1

Im RIS seit

25.02.2015

Zuletzt aktualisiert am

26.02.2015
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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