RS Vwgh 2015/2/24 2013/05/0098

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Veröffentlicht am 24.02.2015
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Index

L44109 Feuerpolizei Kehrordnung Wien
L81009 Immission Luftreinhaltung Schwefelgehalt im Heizöl
Smogalarm Wien
10/07 Verwaltungsgerichtshof
40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

AVG §52;
FLKG Wr 1957 §15e Abs1;
KehrV Wr 1985 §15;
VwGG §42 Abs2 Z1;
  1. AVG § 52 heute
  2. AVG § 52 gültig ab 01.01.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2025
  3. AVG § 52 gültig von 01.01.2002 bis 27.11.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 471/1995
  4. AVG § 52 gültig von 01.07.1998 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 471/1995
  5. AVG § 52 gültig von 01.07.1998 bis 30.06.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 471/1995
  6. AVG § 52 gültig von 01.07.1995 bis 30.06.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 471/1995
  7. AVG § 52 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Rechtssatz

§ 15 Wr KehrV 1985 regelt das Heizverbot bei Vorliegen einer unmittelbaren Gefahr. Was unter unmittelbarer Gefahr zu verstehen ist, wird in der Wr KehrV 1985 nicht definiert, jedoch in § 15e Abs. 1 Wr FLKG 1957. Dieser hält fest, dass eine unmittelbare Gefahr u.a. insbesondere bei schweren baulichen Mängeln an Rauch- und Abgasanlagen vorliegt. Zu der Beurteilung durch die Behörde, ob ein baulicher Mangel auch schwer ist und somit eine unmittelbare Gefahr begründet, bedarf es der Beiziehung eines Sachverständigen.Paragraph 15, Wr KehrV 1985 regelt das Heizverbot bei Vorliegen einer unmittelbaren Gefahr. Was unter unmittelbarer Gefahr zu verstehen ist, wird in der Wr KehrV 1985 nicht definiert, jedoch in Paragraph 15 e, Absatz eins, Wr FLKG 1957. Dieser hält fest, dass eine unmittelbare Gefahr u.a. insbesondere bei schweren baulichen Mängeln an Rauch- und Abgasanlagen vorliegt. Zu der Beurteilung durch die Behörde, ob ein baulicher Mangel auch schwer ist und somit eine unmittelbare Gefahr begründet, bedarf es der Beiziehung eines Sachverständigen.

Schlagworte

Sachverständiger Erfordernis der Beiziehung Besonderes Fachgebiet

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2015:2013050098.X01

Im RIS seit

20.04.2015

Zuletzt aktualisiert am

04.05.2015
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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