RS Vwgh 2015/3/25 Ro 2014/12/0036

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Veröffentlicht am 25.03.2015
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Index

001 Verwaltungsrecht allgemein
10/07 Verwaltungsgerichtshof
64/03 Landeslehrer

Norm

LDG 1984 §29 Abs1;
LDG 1984 §30 Abs1;
LDG 1984 §32 Abs1;
VwGG §42 Abs2 Z1;
VwRallg;
  1. LDG 1984 § 29 heute
  2. LDG 1984 § 29 gültig ab 10.10.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 143/2024
  3. LDG 1984 § 29 gültig von 01.09.1984 bis 09.10.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 143/2024
  1. LDG 1984 § 32 heute
  2. LDG 1984 § 32 gültig ab 30.12.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 205/2022
  3. LDG 1984 § 32 gültig von 01.09.2018 bis 29.12.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  4. LDG 1984 § 32 gültig von 12.01.2013 bis 31.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2013
  5. LDG 1984 § 32 gültig von 29.12.2007 bis 11.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/2007
  6. LDG 1984 § 32 gültig von 01.09.2006 bis 28.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 165/2005
  7. LDG 1984 § 32 gültig von 01.01.1994 bis 31.08.2006 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 16/1994
  8. LDG 1984 § 32 gültig von 01.09.1984 bis 31.12.1993
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Rechtssatz

Die Äußerung eines Vorgesetzten an einen Beamten, wonach "auf seine Dienstleistung verzichtet und er auf unbestimmte Dauer vom Dienst freigestellt werde", stellt bei verständiger Würdigung eine mit einem Verzicht auf die Dienstleistung "bis auf weiteres" verbundene Anordnung an den Beamten, dieser möge sich (als Folge dieses Verzichtes) auch faktisch der weiteren Ausübung jedweder Tätigkeit an seinem Arbeitsplatz zu enthalten, dar (vgl. E 27. September 2011, 2010/12/0125).Die Äußerung eines Vorgesetzten an einen Beamten, wonach "auf seine Dienstleistung verzichtet und er auf unbestimmte Dauer vom Dienst freigestellt werde", stellt bei verständiger Würdigung eine mit einem Verzicht auf die Dienstleistung "bis auf weiteres" verbundene Anordnung an den Beamten, dieser möge sich (als Folge dieses Verzichtes) auch faktisch der weiteren Ausübung jedweder Tätigkeit an seinem Arbeitsplatz zu enthalten, dar vergleiche E 27. September 2011, 2010/12/0125).

Schlagworte

Besondere Rechtsgebiete Rechtsgrundsätze Verzicht Widerruf VwRallg6/3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2015:RO2014120036.J01

Im RIS seit

22.04.2015

Zuletzt aktualisiert am

21.07.2015
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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