RS Vwgh 2015/5/19 Ro 2015/21/0008

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Veröffentlicht am 19.05.2015
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Index

001 Verwaltungsrecht allgemein
10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)
10/07 Verwaltungsgerichtshof
41/02 Asylrecht
41/02 Passrecht Fremdenrecht

Norm

BFA-VG 2014 §22a Abs1 idF 2015/I/041;
BFA-VG 2014 §22a Abs1;
BFA-VG 2014 §22a Abs2 idF 2015/I/041;
BFA-VG 2014 §22a Abs2;
BFA-VG 2014 §22a Abs3;
BFA-VG 2014 §35 Abs3;
B-VG Art140 Abs1;
B-VG Art140 Abs7;
FrPolG 2005 §76 Abs1 idF 2011/I/087;
FrPolG 2005 §80 Abs1;
VwGG §42 Abs2 Z1;
VwGG §42 Abs3;
VwRallg;
  1. B-VG Art. 140 heute
  2. B-VG Art. 140 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013
  3. B-VG Art. 140 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. B-VG Art. 140 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2008
  5. B-VG Art. 140 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  6. B-VG Art. 140 gültig von 06.06.1992 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 276/1992
  7. B-VG Art. 140 gültig von 01.01.1991 bis 05.06.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  8. B-VG Art. 140 gültig von 01.07.1988 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 341/1988
  9. B-VG Art. 140 gültig von 01.07.1976 bis 30.06.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 302/1975
  10. B-VG Art. 140 gültig von 19.12.1945 bis 30.06.1976 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 140 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. B-VG Art. 140 heute
  2. B-VG Art. 140 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013
  3. B-VG Art. 140 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. B-VG Art. 140 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2008
  5. B-VG Art. 140 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  6. B-VG Art. 140 gültig von 06.06.1992 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 276/1992
  7. B-VG Art. 140 gültig von 01.01.1991 bis 05.06.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  8. B-VG Art. 140 gültig von 01.07.1988 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 341/1988
  9. B-VG Art. 140 gültig von 01.07.1976 bis 30.06.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 302/1975
  10. B-VG Art. 140 gültig von 19.12.1945 bis 30.06.1976 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 140 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Rechtssatz

Das VwG hat die Kostenentscheidung damit begründet, dass für den Fremden ein Anspruch auf Ersatz der Aufwendungen gemäß § 35 Abs. 3 VwGVG 2014 jedenfalls nicht bestanden habe, weil die vorliegende Beschwerde, die sich gegen die Verhängung der Schubhaft, den Ausspruch der Zulässigkeit ihrer Fortsetzung und die Zurückweisung des Antrages auf Kostenersatz gemäß § 35 VwGVG 2014 richtete, abgewiesen worden und der Fremde daher unterlegene Partei sei. Diese Auffassung ist aber schon angesichts der - rückwirkenden (Hinweis B VfGH 26. November 2014, E 873/2014) - Aufhebung des Spruchpunktes betreffend die Verhängung der Schubhaft durch den VfGH und der nunmehr vorgenommenen, ebenfalls rückwirkenden (vgl. § 42 Abs. 3 VwGG) Aufhebung des Spruchpunktes betreffend die Zurückweisung des Kostenersatzbegehrens nicht mehr tragfähig.Das VwG hat die Kostenentscheidung damit begründet, dass für den Fremden ein Anspruch auf Ersatz der Aufwendungen gemäß Paragraph 35, Absatz 3, VwGVG 2014 jedenfalls nicht bestanden habe, weil die vorliegende Beschwerde, die sich gegen die Verhängung der Schubhaft, den Ausspruch der Zulässigkeit ihrer Fortsetzung und die Zurückweisung des Antrages auf Kostenersatz gemäß Paragraph 35, VwGVG 2014 richtete, abgewiesen worden und der Fremde daher unterlegene Partei sei. Diese Auffassung ist aber schon angesichts der - rückwirkenden (Hinweis B VfGH 26. November 2014, E 873/2014) - Aufhebung des Spruchpunktes betreffend die Verhängung der Schubhaft durch den VfGH und der nunmehr vorgenommenen, ebenfalls rückwirkenden vergleiche Paragraph 42, Absatz 3, VwGG) Aufhebung des Spruchpunktes betreffend die Zurückweisung des Kostenersatzbegehrens nicht mehr tragfähig.

Schlagworte

Anzuwendendes Recht Maßgebende Rechtslage VwRallg2 Besondere Rechtsgebiete

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2015:RO2015210008.J03

Im RIS seit

14.07.2015

Zuletzt aktualisiert am

23.11.2015
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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