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L72005 Beschaffung Vergabe SalzburgNorm
BVergG 2006 §2 Z16;Rechtssatz
Gemäß § 21 Abs. 1 Slbg LVergKG 2007 ist ein Nachprüfungsantrag nicht zulässig, wenn er sich nicht gegen eine gesondert anfechtbare Entscheidung wendet. Demzufolge sind Anträge, die sich ausschließlich gegen eine nicht gesondert anfechtbare Entscheidung richten, als unzulässig zurückzuweisen (vgl. zur gleichlautenden Bestimmung des § 320 BVergG 2006 Sachs in Schramm/Aicher/Fruhmann/Thienel (Hrsg.), Bundesvergabegesetz 2006 2, § 2 Z 16 Rz. 49, mit Verweis auf das E vom 20. Oktober 2004, 2004/04/0105).Gemäß Paragraph 21, Absatz eins, Slbg LVergKG 2007 ist ein Nachprüfungsantrag nicht zulässig, wenn er sich nicht gegen eine gesondert anfechtbare Entscheidung wendet. Demzufolge sind Anträge, die sich ausschließlich gegen eine nicht gesondert anfechtbare Entscheidung richten, als unzulässig zurückzuweisen vergleiche zur gleichlautenden Bestimmung des Paragraph 320, BVergG 2006 Sachs in Schramm/Aicher/Fruhmann/Thienel (Hrsg.), Bundesvergabegesetz 2006 2, Paragraph 2, Ziffer 16, Rz. 49, mit Verweis auf das E vom 20. Oktober 2004, 2004/04/0105).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2015:2013040004.X01Im RIS seit
29.06.2015Zuletzt aktualisiert am
05.10.2017