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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
BFA-VG 2014 §22a Abs1 idF 2015/I/041;Hinweis auf Stammrechtssatz
GRS wie Ro 2015/21/0016 E 19. Mai 2015 RS 1Stammrechtssatz
Mit E vom 12. März 2015, G 151/2014 ua, hat der VfGH § 22a Abs. 1 und 2 BFA-VG 2014 als verfassungswidrig aufgehoben (siehe dazu die Kundmachung des Bundeskanzlers vom 14. April 2015 unter BGBl. I Nr. 41/2015). Der VfGH sprach weiter gemäß Art. 140 Abs. 7 zweiter Satz B-VG aus, dass diese Bestimmungen nicht mehr anzuwenden sind. Im vorliegenden Fall ist daher davon auszugehen, dass das VwG die Abweisung der zu Grunde liegenden (Schubhaft-)Beschwerde unter Spruchpunkt A. I. seines Erkenntnisses zu Unrecht ua auf § 22a Abs. 1 BFA-VG 2014 gründete, weshalb sich sein Erkenntnis insoweit schon deshalb als rechtswidrig erweist (Hinweis E VfGH 12. März 2015, E 4/2014; E 17. Februar 1999, 98/01/0258).Mit E vom 12. März 2015, G 151/2014 ua, hat der VfGH Paragraph 22 a, Absatz eins und 2 BFA-VG 2014 als verfassungswidrig aufgehoben (siehe dazu die Kundmachung des Bundeskanzlers vom 14. April 2015 unter Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 41 aus 2015,). Der VfGH sprach weiter gemäß Artikel 140, Absatz 7, zweiter Satz B-VG aus, dass diese Bestimmungen nicht mehr anzuwenden sind. Im vorliegenden Fall ist daher davon auszugehen, dass das VwG die Abweisung der zu Grunde liegenden (Schubhaft-)Beschwerde unter Spruchpunkt A. römisch eins. seines Erkenntnisses zu Unrecht ua auf Paragraph 22 a, Absatz eins, BFA-VG 2014 gründete, weshalb sich sein Erkenntnis insoweit schon deshalb als rechtswidrig erweist (Hinweis E VfGH 12. März 2015, E 4/2014; E 17. Februar 1999, 98/01/0258).
Schlagworte
Anzuwendendes Recht Maßgebende Rechtslage VwRallg2 Besondere RechtsgebieteEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2015:RO2015210030.J01Im RIS seit
23.09.2015Zuletzt aktualisiert am
23.10.2015