RS Vwgh 2015/9/30 2013/06/0198

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Veröffentlicht am 30.09.2015
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Index

L82007 Bauordnung Tirol
10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)

Norm

BauO Tir 2001 §25 Abs3;
B-VG Art131 Abs1 Z1;
  1. B-VG Art. 131 heute
  2. B-VG Art. 131 gültig ab 27.02.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2024
  3. B-VG Art. 131 gültig von 01.02.2019 bis 26.02.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2019
  4. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.2019 bis 31.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  5. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  6. B-VG Art. 131 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2002
  9. B-VG Art. 131 gültig von 04.09.1999 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 194/1999
  10. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.1998 bis 03.09.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/1997
  11. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  12. B-VG Art. 131 gültig von 28.04.1975 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 316/1975
  13. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.1975 bis 27.04.1975 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  14. B-VG Art. 131 gültig von 18.07.1962 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 215/1962
  15. B-VG Art. 131 gültig von 25.12.1946 bis 17.07.1962 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  16. B-VG Art. 131 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  17. B-VG Art. 131 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Rechtssatz

Eine Parteibeschwerde nach Art. 131 Abs. 1 Z. 1 B-VG, in der Fassung vor der Novelle BGBl. I Nr. 51/2012, kann nur zur Aufhebung des angefochtenen Bescheides durch den Verwaltungsgerichtshof führen, wenn die Partei in ihren subjektiven Rechten verletzt ist. Soweit die Beschwerdeführer davon ausgehen, unabhängig von ihren subjektiven Rechten amtswegig wahrzunehmende objektive Rechte zielführend geltend machen zu können, geht ihr Vorbringen somit ins Leere.Eine Parteibeschwerde nach Artikel 131, Absatz eins, Ziffer eins, B-VG, in der Fassung vor der Novelle Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 51 aus 2012,, kann nur zur Aufhebung des angefochtenen Bescheides durch den Verwaltungsgerichtshof führen, wenn die Partei in ihren subjektiven Rechten verletzt ist. Soweit die Beschwerdeführer davon ausgehen, unabhängig von ihren subjektiven Rechten amtswegig wahrzunehmende objektive Rechte zielführend geltend machen zu können, geht ihr Vorbringen somit ins Leere.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2015:2013060198.X01

Im RIS seit

28.10.2015

Zuletzt aktualisiert am

06.12.2017
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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