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10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)Norm
AsylG 2005 §61 Abs1 Z2;Rechtssatz
Aus Art. 129c B-VG, § 23 Abs. 1 AsylGHG 2008 und § 61 Abs. 1 Z 2 uns Abs. 2 AsylG 2005 ergibt sich, dass der (seit Ablauf des 31. Dezember 2013 nicht mehr existente) Asylgerichtshof in den von ihm geführten Verfahren an sich das AVG sinngemäß anzuwenden hatte, soweit sich aus dem AsylG 2005 nicht anderes ergab. Somit war grundsätzlich auch § 73 AVG als maßgeblich anzusehen, wobei § 61 Abs. 2 AsylG 2005 betreffend Beschwerden wegen Verletzung der Entscheidungspflicht Sonderbestimmungen enthielt, die allerdings unverkennbar dem § 73 Abs. 2 AVG nachgebildet waren (Hinweis E vom 26. Juni 2014, Ro 2014/21/0064).Aus Artikel 129 c, B-VG, Paragraph 23, Absatz eins, AsylGHG 2008 und Paragraph 61, Absatz eins, Ziffer 2, uns Absatz 2, AsylG 2005 ergibt sich, dass der (seit Ablauf des 31. Dezember 2013 nicht mehr existente) Asylgerichtshof in den von ihm geführten Verfahren an sich das AVG sinngemäß anzuwenden hatte, soweit sich aus dem AsylG 2005 nicht anderes ergab. Somit war grundsätzlich auch Paragraph 73, AVG als maßgeblich anzusehen, wobei Paragraph 61, Absatz 2, AsylG 2005 betreffend Beschwerden wegen Verletzung der Entscheidungspflicht Sonderbestimmungen enthielt, die allerdings unverkennbar dem Paragraph 73, Absatz 2, AVG nachgebildet waren (Hinweis E vom 26. Juni 2014, Ro 2014/21/0064).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2015:RO2015190001.J01Im RIS seit
17.12.2015Zuletzt aktualisiert am
29.01.2019