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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
StVO 1960 §20 Abs2;Rechtssatz
Aus der Wendung "die jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeit im Ortsgebiet" in § 99 Abs. 2e StVO 1960 ist schon aufgrund des Wortlautes ableitbar, dass sich diese Bestimmung im Ortsgebiet nicht ausschließlich auf Übertretungen der nach § 20 Abs. 2 StVO 1960 erwähnten zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h bezieht, sondern auch auf (entsprechend qualifizierte) Übertretungen anderer auf Straßen im Ortsgebiet festgesetzter Höchstgeschwindigkeiten gemäß § 52 lit. a Z 10a StVO 1960.Aus der Wendung "die jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeit im Ortsgebiet" in Paragraph 99, Absatz 2 e, StVO 1960 ist schon aufgrund des Wortlautes ableitbar, dass sich diese Bestimmung im Ortsgebiet nicht ausschließlich auf Übertretungen der nach Paragraph 20, Absatz 2, StVO 1960 erwähnten zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h bezieht, sondern auch auf (entsprechend qualifizierte) Übertretungen anderer auf Straßen im Ortsgebiet festgesetzter Höchstgeschwindigkeiten gemäß Paragraph 52, Litera a, Ziffer 10 a, StVO 1960.
Schlagworte
Auslegung Anwendung der Auslegungsmethoden Bindung an den Wortlaut des Gesetzes VwRallg3/2/1European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2015:2013020014.X01Im RIS seit
10.12.2015Zuletzt aktualisiert am
05.10.2017