RS Vwgh 2016/3/31 2013/07/0156

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Veröffentlicht am 31.03.2016
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Index

83 Naturschutz Umweltschutz

Norm

ALSAG 1989 §10;
AWG 2002 §6;
  1. AWG 2002 § 6 heute
  2. AWG 2002 § 6 gültig ab 11.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 200/2021
  3. AWG 2002 § 6 gültig von 01.08.2019 bis 10.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2019
  4. AWG 2002 § 6 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2013
  5. AWG 2002 § 6 gültig von 01.01.2014 bis 20.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 97/2013
  6. AWG 2002 § 6 gültig von 21.06.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2013
  7. AWG 2002 § 6 gültig von 16.02.2011 bis 20.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 9/2011
  8. AWG 2002 § 6 gültig von 12.07.2007 bis 15.02.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 43/2007
  9. AWG 2002 § 6 gültig von 01.04.2006 bis 11.07.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2006
  10. AWG 2002 § 6 gültig von 01.01.2005 bis 31.03.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/2004
  11. AWG 2002 § 6 gültig von 02.11.2002 bis 31.12.2004

Rechtssatz

Bei einem auf Antrag eingeleiteten Verfahren nach § 6 AWG 2002 bestimmt der Antragsteller den Feststellungsgegenstand. Die Spezifizierung der Sache, auf welche sich der Feststellungsantrag bezieht, ist Sache desjenigen, der die Feststellung von der Behörde begehrt. Der Antragsteller hat je nach Erfordernis Beschaffenheit und Menge des Feststellungsgegenstandes sowie andere für die Beurteilung relevante Umstände anzugeben (vgl. E 20. Februar 2014, 2011/07/0089). Zur Beurteilung dieses Antragsbegehrens bzw. Vorbringens reicht es keinesfalls aus, ausschließlich auf die rechtskräftigen, in einem Verfahren nach § 10 AlSAG 1989 ergangenen Bescheide (und gegebenenfalls auf eine daraus abzuleitende Bindungswirkung) zu verweisen.Bei einem auf Antrag eingeleiteten Verfahren nach Paragraph 6, AWG 2002 bestimmt der Antragsteller den Feststellungsgegenstand. Die Spezifizierung der Sache, auf welche sich der Feststellungsantrag bezieht, ist Sache desjenigen, der die Feststellung von der Behörde begehrt. Der Antragsteller hat je nach Erfordernis Beschaffenheit und Menge des Feststellungsgegenstandes sowie andere für die Beurteilung relevante Umstände anzugeben vergleiche E 20. Februar 2014, 2011/07/0089). Zur Beurteilung dieses Antragsbegehrens bzw. Vorbringens reicht es keinesfalls aus, ausschließlich auf die rechtskräftigen, in einem Verfahren nach Paragraph 10, AlSAG 1989 ergangenen Bescheide (und gegebenenfalls auf eine daraus abzuleitende Bindungswirkung) zu verweisen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2016:2013070156.X04

Im RIS seit

25.05.2016

Zuletzt aktualisiert am

25.05.2018
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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