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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
AVG §13 Abs8;Rechtssatz
Gemäß § 13 Abs. 8 AVG kann der verfahrenseinleitende Antrag in jeder Lage des Verfahrens geändert werden. Im Fall eines Widerspruchs eines Antrages mit den gesetzlichen Bestimmungen ist die Behörde verpflichtet, den Antragsteller auf einen Widerspruch hinzuweisen und ihm nahe zu legen, das Ansuchen entsprechend zu ändern (vgl. E 23. Juni 2010, 2009/06/0007; E 28. September 2010, 2009/05/0316; E 29. Juli 2015, 2012/07/0118).Gemäß Paragraph 13, Absatz 8, AVG kann der verfahrenseinleitende Antrag in jeder Lage des Verfahrens geändert werden. Im Fall eines Widerspruchs eines Antrages mit den gesetzlichen Bestimmungen ist die Behörde verpflichtet, den Antragsteller auf einen Widerspruch hinzuweisen und ihm nahe zu legen, das Ansuchen entsprechend zu ändern vergleiche E 23. Juni 2010, 2009/06/0007; E 28. September 2010, 2009/05/0316; E 29. Juli 2015, 2012/07/0118).
Schlagworte
Individuelle Normen und Parteienrechte Rechtsanspruch Antragsrecht Anfechtungsrecht VwRallg9/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2016:RA2016090035.L01Im RIS seit
04.08.2016Zuletzt aktualisiert am
05.08.2016