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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
AVG §13 Abs2Rechtssatz
Das Postlaufprivileg gemäß § 33 Abs. 3 AVG gilt nicht für die elektronische Übermittlung von schriftlichen Anbringen (Hinweis B vom 26. Februar 2015, Ra 2014/22/0092). Beschränkungen auf bestimmte elektronische Adressen (insb. E-Mail-Adressen) werden in den Gesetzesmaterialien als Beispiel für "Organisatorische Beschränkungen" des elektronischen Verkehrs gemäß § 13 Abs. 2 letzter Satz AVG ausdrücklich genannt (RV 294 BlgNR 22. GP, 10).Das Postlaufprivileg gemäß Paragraph 33, Absatz 3, AVG gilt nicht für die elektronische Übermittlung von schriftlichen Anbringen (Hinweis B vom 26. Februar 2015, Ra 2014/22/0092). Beschränkungen auf bestimmte elektronische Adressen (insb. E-Mail-Adressen) werden in den Gesetzesmaterialien als Beispiel für "Organisatorische Beschränkungen" des elektronischen Verkehrs gemäß Paragraph 13, Absatz 2, letzter Satz AVG ausdrücklich genannt Regierungsvorlage 294 BlgNR 22. GP, 10).
Schlagworte
Auslegung Anwendung der Auslegungsmethoden Verhältnis der wörtlichen Auslegung zur teleologischen und historischen Auslegung Bedeutung der Gesetzesmaterialien VwRallg3/2/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2016:RA2016040060.L03Im RIS seit
08.09.2016Zuletzt aktualisiert am
22.04.2024