RS Vwgh 2016/11/9 Ro 2014/11/0092

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 09.11.2016
beobachten
merken

Index

82/03 Ärzte Sonstiges Sanitätspersonal

Norm

ÄrzteG 1998 §52a
ÄrzteG 1998 §91 Abs3
  1. ÄrzteG 1998 § 52a heute
  2. ÄrzteG 1998 § 52a gültig ab 19.03.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2019
  3. ÄrzteG 1998 § 52a gültig von 19.08.2010 bis 18.03.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2010
  4. ÄrzteG 1998 § 52a gültig von 01.01.2007 bis 18.08.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2006
  5. ÄrzteG 1998 § 52a gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 156/2005
  6. ÄrzteG 1998 § 52a gültig von 11.08.2001 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2001
  1. ÄrzteG 1998 § 91 heute
  2. ÄrzteG 1998 § 91 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 80/2013
  3. ÄrzteG 1998 § 91 gültig von 15.08.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 80/2012
  4. ÄrzteG 1998 § 91 gültig von 19.08.2010 bis 14.08.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2010
  5. ÄrzteG 1998 § 91 gültig von 01.01.2006 bis 18.08.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 156/2005
  6. ÄrzteG 1998 § 91 gültig von 31.12.2004 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 179/2004
  7. ÄrzteG 1998 § 91 gültig von 01.01.2002 bis 30.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2001
  8. ÄrzteG 1998 § 91 gültig von 11.11.1998 bis 31.12.2001

Beachte

Serie (erledigt im gleichen Sinn): Ro 2015/11/0001 E 09.11.2016

Rechtssatz

Einer Gruppenpraxis dürfen als Gesellschafter nur zur selbständigen Berufsausübung berechtigte Ärzte angehören, andere Personen daher nicht an Umsatz und Gewinn beteiligt werden (§ 52a Abs. 3 Z 1 und 2 ÄrzteG 1998); ihre Berufsbefugnis ergibt sich aus der Berufsbefugnis der Gesellschafter, ihre Tätigkeit muss im Wesentlichen auf Tätigkeiten im Rahmen der Berufsbefugnis beschränkt werden (Z 4 und 5), jeder Gesellschafter ist maßgeblich zur persönlichen Berufsausübung in der Gesellschaft verpflichtet (Z 6). Diese Voraussetzungen rechtfertigen es, im Rahmen der Gruppenpraxis erzielte Umsätze bzw. Gewinne den Gesellschaftern anteilig bei Festsetzung der maßgeblichen Bemessungsgrundlage zuzurechnen (§ 91 Abs. 3 ÄrzteG 1998).Einer Gruppenpraxis dürfen als Gesellschafter nur zur selbständigen Berufsausübung berechtigte Ärzte angehören, andere Personen daher nicht an Umsatz und Gewinn beteiligt werden (Paragraph 52 a, Absatz 3, Ziffer eins und 2 ÄrzteG 1998); ihre Berufsbefugnis ergibt sich aus der Berufsbefugnis der Gesellschafter, ihre Tätigkeit muss im Wesentlichen auf Tätigkeiten im Rahmen der Berufsbefugnis beschränkt werden (Ziffer 4 und 5), jeder Gesellschafter ist maßgeblich zur persönlichen Berufsausübung in der Gesellschaft verpflichtet (Ziffer 6,). Diese Voraussetzungen rechtfertigen es, im Rahmen der Gruppenpraxis erzielte Umsätze bzw. Gewinne den Gesellschaftern anteilig bei Festsetzung der maßgeblichen Bemessungsgrundlage zuzurechnen (Paragraph 91, Absatz 3, ÄrzteG 1998).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2016:RO2014110092.J02

Im RIS seit

27.09.2019

Zuletzt aktualisiert am

27.09.2019
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
Zurück Haftungsausschluss Vernetzungsmöglichkeiten

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten