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32/02 Steuern vom Einkommen und ErtragNorm
EStG 1988 §20 Abs1 Z3;Rechtssatz
Das grundsätzliche Abzugsverbot für Repräsentationsaufwendungen kommt dann nicht zur Anwendung, wenn der Steuerpflichtige nachweist, dass die Aufwendungen Werbezwecken dienen und ein erhebliches Überwiegen der betrieblichen bzw. beruflichen Veranlassung vorliegt (vgl. VwGH vom 19. Dezember 2002, 99/15/0141, VwSlg 7776 F/2002, und VwGH vom 3. Juli 2003, 2000/15/0159, VwSlg 7844 F/2003).Das grundsätzliche Abzugsverbot für Repräsentationsaufwendungen kommt dann nicht zur Anwendung, wenn der Steuerpflichtige nachweist, dass die Aufwendungen Werbezwecken dienen und ein erhebliches Überwiegen der betrieblichen bzw. beruflichen Veranlassung vorliegt vergleiche VwGH vom 19. Dezember 2002, 99/15/0141, VwSlg 7776 F/2002, und VwGH vom 3. Juli 2003, 2000/15/0159, VwSlg 7844 F/2003).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2016:RA2015150010.L03Im RIS seit
14.12.2016Zuletzt aktualisiert am
17.02.2017