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10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)Norm
B-VG Art130 Abs1 Z3;Rechtssatz
Die Judikatur zu § 28 Abs. 7 VwGVG 2014 (vgl. E 15. März 2016, Ra 2015/01/0208; E 10. November 2015, Ra 2015/19/0144; E 16. Dezember 2014, Ra 2014/22/0106) betraf Fälle, in welchen das im Wege des Säumnisbeschwerdeverfahrens zuständig gewordene VwG von der Möglichkeit der Zurückverweisung gemäß § 28 Abs. 7 VwGVG 2014 Gebrauch machte, allerdings dem Erfordernis der Darlegung der Rechtsanschauung zur maßgeblichen Rechtsfrage nicht nachkam. Eine Verpflichtung des VwG, der Behörde zuvor die Möglichkeit einzuräumen, den Bescheid zu erlassen, lässt sich aus keiner der zitierten Entscheidungen ableiten.Die Judikatur zu Paragraph 28, Absatz 7, VwGVG 2014 vergleiche E 15. März 2016, Ra 2015/01/0208; E 10. November 2015, Ra 2015/19/0144; E 16. Dezember 2014, Ra 2014/22/0106) betraf Fälle, in welchen das im Wege des Säumnisbeschwerdeverfahrens zuständig gewordene VwG von der Möglichkeit der Zurückverweisung gemäß Paragraph 28, Absatz 7, VwGVG 2014 Gebrauch machte, allerdings dem Erfordernis der Darlegung der Rechtsanschauung zur maßgeblichen Rechtsfrage nicht nachkam. Eine Verpflichtung des VwG, der Behörde zuvor die Möglichkeit einzuräumen, den Bescheid zu erlassen, lässt sich aus keiner der zitierten Entscheidungen ableiten.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2016:RA2016220072.L02Im RIS seit
03.02.2017Zuletzt aktualisiert am
25.01.2018