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10/07 VerwaltungsgerichtshofNorm
AuslBG §28 Abs7;Rechtssatz
§ 28 Abs. 7 AuslBG entbindet das VwG nicht von seiner - angesichts der im Grunde des § 38 VwGVG 2014 auch im verwaltungsgerichtlichen Verfahren gemäß § 24 VStG geltenden, in § 37 erster Satz, § 39 Abs. 2, § 58 Abs. 2 und § 60 AVG vorgesehenen - Verpflichtung, den Sachverhalt von Amts wegen festzustellen, die dafür notwendigen Beweise aufzunehmen, ein dem Art. 6 MRK entsprechendes Verfahren durchzuführen und seine Entscheidung schlüssig zu begründen (vgl. E 10. Dezember 2009, 2009/09/0065; E 26. Jänner 2012, 2009/09/0143).Paragraph 28, Absatz 7, AuslBG entbindet das VwG nicht von seiner - angesichts der im Grunde des Paragraph 38, VwGVG 2014 auch im verwaltungsgerichtlichen Verfahren gemäß Paragraph 24, VStG geltenden, in Paragraph 37, erster Satz, Paragraph 39, Absatz 2,, Paragraph 58, Absatz 2 und Paragraph 60, AVG vorgesehenen - Verpflichtung, den Sachverhalt von Amts wegen festzustellen, die dafür notwendigen Beweise aufzunehmen, ein dem Artikel 6, MRK entsprechendes Verfahren durchzuführen und seine Entscheidung schlüssig zu begründen vergleiche E 10. Dezember 2009, 2009/09/0065; E 26. Jänner 2012, 2009/09/0143).
Schlagworte
Sachverhalt Sachverhaltsfeststellung Verfahrensmangel Begründungspflicht und Verfahren vor dem VwGH Begründungsmangel als wesentlicher Verfahrensmangel Ermittlungsverfahren Allgemein VerfahrensbestimmungenEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2017:RA2017090012.L03Im RIS seit
01.06.2017Zuletzt aktualisiert am
02.06.2017