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10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)Norm
AVG §13 Abs3;Hinweis auf Stammrechtssatz
GRS wie 2000/12/0026 E 23. Februar 2000 RS 1 (hier: ohne den letzten Satz)Stammrechtssatz
Schriftliche und mündliche Anbringen sind grundsätzlich in deutscher Sprache zu formulieren; ebenso wie bei unzulässigen kann auch bei fremdsprachigen Eingaben von der Behörde nach § 13 Abs 3 AVG vorgegangen werden (Hinweis B vom 15.10.1984, 84/08/0106, VwSlg 11556 A/1984, oder E vom 19.10.1994, 94/01/0294). Daran hat weder der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union noch die Novellierung des § 13 Abs 3 AVG etwas geändert.Schriftliche und mündliche Anbringen sind grundsätzlich in deutscher Sprache zu formulieren; ebenso wie bei unzulässigen kann auch bei fremdsprachigen Eingaben von der Behörde nach Paragraph 13, Absatz 3, AVG vorgegangen werden (Hinweis B vom 15.10.1984, 84/08/0106, VwSlg 11556 A/1984, oder E vom 19.10.1994, 94/01/0294). Daran hat weder der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union noch die Novellierung des Paragraph 13, Absatz 3, AVG etwas geändert.
Schlagworte
Formgebrechen behebbare AmtsspracheEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2017:RA2016010288.L01Im RIS seit
27.07.2017Zuletzt aktualisiert am
11.08.2017