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40/01 VerwaltungsverfahrenNorm
VStG §31;Beachte
Serie (erledigt im gleichen Sinn): Ra 2017/02/0188 B 5. Dezember 2017 Ra 2017/02/0190 B 5. Dezember 2017 Ra 2017/02/0192 B 5. Dezember 2017 Ra 2017/02/0194 B 5. Dezember 2017 Ra 2017/02/0189 B 15. Januar 2018 Ra 2017/02/0191 B 15. Januar 2018 Ra 2017/02/0195 B 15. Januar 2018 Ra 2017/02/0187 B 15. Januar 2018 Ra 2017/02/0193 B 15. Januar 2018Hinweis auf Stammrechtssatz
GRS wie 2011/03/0141 E 22. Oktober 2012 RS 4Stammrechtssatz
Eine (die Verfolgungsverjährung nach § 31 VStG unterbrechende) Verfolgungshandlung nach § 32 Abs 2 VStG ist zwar auf eine bestimmte physische Person als Beschuldigten, auf eine bestimmte Tatzeit, den ausreichend zu konkretisierenden Tatort und sämtliche Tatbestandselemente der durch die Tat verletzenden Verwaltungsvorschriften iSd § 44a Z 2 VStG zu beziehen; die (korrekte) rechtliche Qualifikation der Tat ist hingegen nicht erforderlich.Eine (die Verfolgungsverjährung nach Paragraph 31, VStG unterbrechende) Verfolgungshandlung nach Paragraph 32, Absatz 2, VStG ist zwar auf eine bestimmte physische Person als Beschuldigten, auf eine bestimmte Tatzeit, den ausreichend zu konkretisierenden Tatort und sämtliche Tatbestandselemente der durch die Tat verletzenden Verwaltungsvorschriften iSd Paragraph 44 a, Ziffer 2, VStG zu beziehen; die (korrekte) rechtliche Qualifikation der Tat ist hingegen nicht erforderlich.
Schlagworte
Verwaltungsvorschrift Mängel im Spruch falsche Subsumtion der TatEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2017:RA2017020186.L02Im RIS seit
22.12.2017Zuletzt aktualisiert am
12.02.2019