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40/01 VerwaltungsverfahrenNorm
AVG §59 Abs1;Rechtssatz
Gemäß dem Gebot der ausreichenden Bestimmtheit bzw. Bestimmbarkeit des Spruchs (§ 59 Abs. 1 AVG iVm § 17 VwGVG) hat das Verwaltungsgericht in einem Aussetzungsbeschluss gemäß § 34 Abs. 3 VwGVG präzise zum Ausdruck zu bringen, bis zur Entscheidung in welchem konkreten Verfahren vor dem Verwaltungsgerichtshof die Aussetzung verfügt wird (vgl. VwGH 23.11.1988, 88/01/0176, zu einem Aussetzungsbescheid nach § 38 AVG).Gemäß dem Gebot der ausreichenden Bestimmtheit bzw. Bestimmbarkeit des Spruchs (Paragraph 59, Absatz eins, AVG in Verbindung mit Paragraph 17, VwGVG) hat das Verwaltungsgericht in einem Aussetzungsbeschluss gemäß Paragraph 34, Absatz 3, VwGVG präzise zum Ausdruck zu bringen, bis zur Entscheidung in welchem konkreten Verfahren vor dem Verwaltungsgerichtshof die Aussetzung verfügt wird vergleiche VwGH 23.11.1988, 88/01/0176, zu einem Aussetzungsbescheid nach Paragraph 38, AVG).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2018:RA2017170722.L01Im RIS seit
04.04.2018Zuletzt aktualisiert am
19.10.2018