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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
VStG §51e Abs7;Rechtssatz
Nach den Erläuterungen zur RV 2009 BlgNR 24.GP, 8, entsprechen die Bestimmungen des VwGVG 2014 über die Verhandlung den §§ 51e bis 51i VStG mit Ausnahme des § 51e Abs. 7 VStG (vgl. VwGH 18.10.2016, Ra 2016/03/0069). § 47 VwGVG 2014 über den Schluss der Verhandlung entspricht jener des § 51h VStG idF vor der Novelle BGBl. I Nr. 33/2013, die für das Verfahren der UVS in Verwaltungsstrafsachen zur Anwendung kam. Deshalb kann die bisherige Rechtsprechung zu § 51h VStG auch auf § 47 VwGVG 2014 umgelegt werden (vgl. VwGH 31.7.2014, Ra 2014/02/0011).Nach den Erläuterungen zur Regierungsvorlage 2009 BlgNR 24.GP, 8, entsprechen die Bestimmungen des VwGVG 2014 über die Verhandlung den Paragraphen 51 e bis 51 i VStG mit Ausnahme des Paragraph 51 e, Absatz 7, VStG vergleiche VwGH 18.10.2016, Ra 2016/03/0069). Paragraph 47, VwGVG 2014 über den Schluss der Verhandlung entspricht jener des Paragraph 51 h, VStG in der Fassung vor der Novelle Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 aus 2013,, die für das Verfahren der UVS in Verwaltungsstrafsachen zur Anwendung kam. Deshalb kann die bisherige Rechtsprechung zu Paragraph 51 h, VStG auch auf Paragraph 47, VwGVG 2014 umgelegt werden vergleiche VwGH 31.7.2014, Ra 2014/02/0011).
Schlagworte
Anzuwendendes Recht Maßgebende Rechtslage VwRallg2 Auslegung Anwendung der Auslegungsmethoden Verhältnis der wörtlichen Auslegung zur teleologischen und historischen Auslegung Bedeutung der Gesetzesmaterialien VwRallg3/2/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2018:RA2018020188.L01Im RIS seit
10.07.2018Zuletzt aktualisiert am
30.07.2018