RS Vwgh 2018/7/26 Ra 2018/11/0081

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 26.07.2018
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Index

001 Verwaltungsrecht allgemein
40/01 Verwaltungsverfahren
60/01 Arbeitsvertragsrecht
60/02 Arbeitnehmerschutz
60/04 Arbeitsrecht allgemein
62 Arbeitsmarktverwaltung

Norm

ArbIG 1993 §23 Abs1;
AuslBG §28a Abs3;
AVRAG 1993 §7j Abs1;
VStG §9 Abs2;
VwRallg;
  1. AuslBG § 28a heute
  2. AuslBG § 28a gültig ab 01.10.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/2022
  3. AuslBG § 28a gültig von 01.07.2020 bis 30.09.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 104/2019
  4. AuslBG § 28a gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 72/2013
  5. AuslBG § 28a gültig von 01.01.2007 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2006
  6. AuslBG § 28a gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2005
  7. AuslBG § 28a gültig von 01.07.2002 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2002
  8. AuslBG § 28a gültig von 02.06.1996 bis 30.06.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 201/1996
  9. AuslBG § 28a gültig von 01.01.1996 bis 01.06.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 895/1995
  10. AuslBG § 28a gültig von 01.07.1994 bis 31.12.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 314/1994
  11. AuslBG § 28a gültig von 01.10.1990 bis 30.06.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 450/1990
  1. VStG § 9 heute
  2. VStG § 9 gültig ab 05.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/2008
  3. VStG § 9 gültig von 01.01.2002 bis 04.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 137/2001
  4. VStG § 9 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. VStG § 9 gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998

Rechtssatz

Dem VwG ist beizupflichten, dass, wie der VwGH im Erkenntnis vom 22. März 2012, 2009/09/0265, zum Ausdruck gebracht hat, Bestimmungen wie die des § 23 Abs. 1 ArbIG und des § 28a Abs. 3 AuslBG und damit auch § 7j Abs. 1 AVRAG 1993, für den die beiden erstgenannten Bestimmungen Vorbild waren (so die Materialien zum AVRAG, RV 319 Blg NR 25. GP, 14), als bezogen auf § 9 Abs. 2 VStG speziellere Bestimmungen anzusehen sind (vgl. schon VwGH 28.9.2000, 2000/09/0084). Entscheidend ist freilich, in welchem Ausmaß diese Spezialität besteht.Dem VwG ist beizupflichten, dass, wie der VwGH im Erkenntnis vom 22. März 2012, 2009/09/0265, zum Ausdruck gebracht hat, Bestimmungen wie die des Paragraph 23, Absatz eins, ArbIG und des Paragraph 28 a, Absatz 3, AuslBG und damit auch Paragraph 7 j, Absatz eins, AVRAG 1993, für den die beiden erstgenannten Bestimmungen Vorbild waren (so die Materialien zum AVRAG, Regierungsvorlage 319 Blg NR 25. GP, 14), als bezogen auf Paragraph 9, Absatz 2, VStG speziellere Bestimmungen anzusehen sind vergleiche schon VwGH 28.9.2000, 2000/09/0084). Entscheidend ist freilich, in welchem Ausmaß diese Spezialität besteht.

Schlagworte

Auslegung Anwendung der Auslegungsmethoden Verhältnis der wörtlichen Auslegung zur teleologischen und historischen Auslegung Bedeutung der Gesetzesmaterialien VwRallg3/2/2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2018:RA2018110081.L01

Im RIS seit

21.08.2018

Zuletzt aktualisiert am

11.12.2018
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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