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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
ArbIG 1993 §23 Abs1;Rechtssatz
Dem VwG ist beizupflichten, dass, wie der VwGH im Erkenntnis vom 22. März 2012, 2009/09/0265, zum Ausdruck gebracht hat, Bestimmungen wie die des § 23 Abs. 1 ArbIG und des § 28a Abs. 3 AuslBG und damit auch § 7j Abs. 1 AVRAG 1993, für den die beiden erstgenannten Bestimmungen Vorbild waren (so die Materialien zum AVRAG, RV 319 Blg NR 25. GP, 14), als bezogen auf § 9 Abs. 2 VStG speziellere Bestimmungen anzusehen sind (vgl. schon VwGH 28.9.2000, 2000/09/0084). Entscheidend ist freilich, in welchem Ausmaß diese Spezialität besteht.Dem VwG ist beizupflichten, dass, wie der VwGH im Erkenntnis vom 22. März 2012, 2009/09/0265, zum Ausdruck gebracht hat, Bestimmungen wie die des Paragraph 23, Absatz eins, ArbIG und des Paragraph 28 a, Absatz 3, AuslBG und damit auch Paragraph 7 j, Absatz eins, AVRAG 1993, für den die beiden erstgenannten Bestimmungen Vorbild waren (so die Materialien zum AVRAG, Regierungsvorlage 319 Blg NR 25. GP, 14), als bezogen auf Paragraph 9, Absatz 2, VStG speziellere Bestimmungen anzusehen sind vergleiche schon VwGH 28.9.2000, 2000/09/0084). Entscheidend ist freilich, in welchem Ausmaß diese Spezialität besteht.
Schlagworte
Auslegung Anwendung der Auslegungsmethoden Verhältnis der wörtlichen Auslegung zur teleologischen und historischen Auslegung Bedeutung der Gesetzesmaterialien VwRallg3/2/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2018:RA2018110081.L01Im RIS seit
21.08.2018Zuletzt aktualisiert am
11.12.2018