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10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)Norm
B-VG Art133 Abs4;Beachte
Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): Ra 2018/04/0011 Ra 2018/04/0072 Ra 2018/04/0013 Ra 2018/04/0014 Ra 2018/04/0015 Ra 2018/04/0016 Ra 2018/04/0017 Ra 2018/04/0018 Ra 2018/04/0019 Ra 2018/04/0020 Ra 2018/04/0021 Ra 2018/04/0022 Ra 2018/04/0023 Ra 2018/04/0024 Ra 2018/04/0025 Ra 2018/04/0026 Ra 2018/04/0027 Ra 2018/04/0028 Ra 2018/04/0029 Ra 2018/04/0030 Ra 2018/04/0031 Ra 2018/04/0032 Ra 2018/04/0033 Ra 2018/04/0034 Ra 2018/04/0035 Ra 2018/04/0036 Ra 2018/04/0037 Ra 2018/04/0038 Ra 2018/04/0039 Ra 2018/04/0040 Ra 2018/04/0041 Ra 2018/04/0042 Ra 2018/04/0043 Ra 2018/04/0044 Ra 2018/04/0045 Ra 2018/04/0046 Ra 2018/04/0047 Ra 2018/04/0048 Ra 2018/04/0049 Ra 2018/04/0050 Ra 2018/04/0051 Ra 2018/04/0052 Ra 2018/04/0053 Ra 2018/04/0054 Ra 2018/04/0055 Ra 2018/04/0056 Ra 2018/04/0057 Ra 2018/04/0058 Ra 2018/04/0059 Ra 2018/04/0060 Ra 2018/04/0061 Ra 2018/04/0062 Ra 2018/04/0063 Ra 2018/04/0064 Ra 2018/04/0065 Ra 2018/04/0066 Ra 2018/04/0067 Ra 2018/04/0068 Ra 2018/04/0069 Ra 2018/04/0070 Ra 2018/04/0071 Ra 2018/04/0012Rechtssatz
Soweit in der Revision zur Zulässigkeit allgemein behauptet wird, es würden Abweichungen der Entscheidung zur ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs bestehen, weil das Verwaltungsgericht trotz gravierender Ergänzungsbedürftigkeit das Ermittlungsverfahren zu Unrecht nicht ergänzt habe, zeigt die Revision nicht auf die vorliegende Revisionssache bezogen auf, welche Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung der Verwaltungsgerichtshof in einer Entscheidung über die Revision zu lösen hätte. Mit diesem allgemeinen Hinweis und der weiteren Behauptung, das Verwaltungsgericht habe seiner Entscheidung unschlüssige und unvollständige Feststellungen der belangten Behörde zugrunde gelegt, ohne diese konkret zu benennen, wird dem Erfordernis des § 28 Abs. 3 VwGG, wonach die Revision auch gesondert die Gründe zu enthalten hat, aus denen entgegen dem Ausspruch des Verwaltungsgerichtes die Revision für zulässig erachtet wird, nicht entsprochen (vgl. VwGH 24.9.2014, Ra 2014/19/0097, mwN).Soweit in der Revision zur Zulässigkeit allgemein behauptet wird, es würden Abweichungen der Entscheidung zur ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs bestehen, weil das Verwaltungsgericht trotz gravierender Ergänzungsbedürftigkeit das Ermittlungsverfahren zu Unrecht nicht ergänzt habe, zeigt die Revision nicht auf die vorliegende Revisionssache bezogen auf, welche Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung der Verwaltungsgerichtshof in einer Entscheidung über die Revision zu lösen hätte. Mit diesem allgemeinen Hinweis und der weiteren Behauptung, das Verwaltungsgericht habe seiner Entscheidung unschlüssige und unvollständige Feststellungen der belangten Behörde zugrunde gelegt, ohne diese konkret zu benennen, wird dem Erfordernis des Paragraph 28, Absatz 3, VwGG, wonach die Revision auch gesondert die Gründe zu enthalten hat, aus denen entgegen dem Ausspruch des Verwaltungsgerichtes die Revision für zulässig erachtet wird, nicht entsprochen vergleiche VwGH 24.9.2014, Ra 2014/19/0097, mwN).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2018:RA2018040010.L02Im RIS seit
30.10.2018Zuletzt aktualisiert am
07.01.2019