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001 Verwaltungsrecht allgemeinRechtssatz
Weder § 39 VermG 1968, der die Planbescheinigung regelt, noch andere Bestimmungen dieses Gesetzes regeln ausdrücklich, wer zur Bescheinigung eines Planes antragslegitimiert ist (so auch schon VwGH 22.6.2004, 2003/06/0109). Auch in den Erläuterungen zum VermG 1968, BGBl. Nr. 306/1968, findet sich kein Hinweis darauf, wem im Verfahren nach § 39 VermG 1968 die Antragslegitimation bzw. Parteistellung zukommen soll (vgl. RV 508 BlgNR XI. GP zu § 39 VermG 1968).Weder Paragraph 39, VermG 1968, der die Planbescheinigung regelt, noch andere Bestimmungen dieses Gesetzes regeln ausdrücklich, wer zur Bescheinigung eines Planes antragslegitimiert ist (so auch schon VwGH 22.6.2004, 2003/06/0109). Auch in den Erläuterungen zum VermG 1968, Bundesgesetzblatt Nr. 306 aus 1968,, findet sich kein Hinweis darauf, wem im Verfahren nach Paragraph 39, VermG 1968 die Antragslegitimation bzw. Parteistellung zukommen soll vergleiche Regierungsvorlage 508 BlgNR römisch elf. Gesetzgebungsperiode zu Paragraph 39, VermG 1968).
Schlagworte
Auslegung Anwendung der Auslegungsmethoden Verhältnis der wörtlichen Auslegung zur teleologischen und historischen Auslegung Bedeutung der Gesetzesmaterialien VwRallg3/2/2 Individuelle Normen und Parteienrechte Rechtsanspruch Antragsrecht Anfechtungsrecht VwRallg9/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2018:RO2016060015.J01Im RIS seit
15.01.2019Zuletzt aktualisiert am
11.02.2019