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E000 EU- Recht allgemeinNorm
B-VG Art133 Abs4Rechtssatz
Die allgemeine Anhebung des besonderen Pensionsbeitrags nach § 56 Abs. 3b erster Satz PG 1965 auf 22,8 % der am Tag des Antrags auf nachträgliche Entrichtung eines besonderen Pensionsbeitrags geltenden monatlichen Höchstbeitragsgrundlage nach dem ASVG galt für alle Beamten, die zur selben Zeit Schul- und Studienzeiten hätten nachkaufen wollen, sodass die Verteuerung des Nachkaufs zu keiner auf dem Alter beruhenden Ungleichbehandlung iSd Art. 6 der Richtlinie 2000/78/EG führt (vgl. VwGH 8.3.2018, Ro 2017/12/0008; VwGH 18.9.2015, Ro 2014/12/0073).Die allgemeine Anhebung des besonderen Pensionsbeitrags nach Paragraph 56, Absatz 3 b, erster Satz PG 1965 auf 22,8 % der am Tag des Antrags auf nachträgliche Entrichtung eines besonderen Pensionsbeitrags geltenden monatlichen Höchstbeitragsgrundlage nach dem ASVG galt für alle Beamten, die zur selben Zeit Schul- und Studienzeiten hätten nachkaufen wollen, sodass die Verteuerung des Nachkaufs zu keiner auf dem Alter beruhenden Ungleichbehandlung iSd Artikel 6, der Richtlinie 2000/78/EG führt vergleiche VwGH 8.3.2018, Ro 2017/12/0008; VwGH 18.9.2015, Ro 2014/12/0073).
Schlagworte
Gemeinschaftsrecht Richtlinie richtlinienkonforme Auslegung des innerstaatlichen Rechts EURallg4/3European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2018:RA2018120003.L01Im RIS seit
01.08.2019Zuletzt aktualisiert am
02.08.2019