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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
AVG §13 Abs1;Rechtssatz
Was den Begriff des "Anbringens" iSd § 13 Abs. 3 AVG anlangt, so erhellt schon aus dem Regelungszusammenhang des § 13 AVG (vgl. insbesondere dessen Abs. 1), dass der weitgefasste Begriff des Anbringens neben Anträgen (unter anderem) auch Anzeigen umfasst (vgl. VwGH 26.11.1992, 92/09/0169). Dementsprechend hat der Gerichtshof bereits in etlichen Entscheidungen die Zulässigkeit eines Verbesserungsverfahrens nach § 13 Abs. 3 AVG im Fall von in Materiengesetzen vorgesehenen Anzeigen grundsätzlich bejaht (vgl. VwGH 25.1.2000, 99/05/0228, VwSlg. 15319 A/2000; 25.2.2004, 2002/04/0204, VwSlg. 16296 A/2004; 28.11.2006, 2005/06/0145).Was den Begriff des "Anbringens" iSd Paragraph 13, Absatz 3, AVG anlangt, so erhellt schon aus dem Regelungszusammenhang des Paragraph 13, AVG vergleiche insbesondere dessen Absatz eins,), dass der weitgefasste Begriff des Anbringens neben Anträgen (unter anderem) auch Anzeigen umfasst vergleiche VwGH 26.11.1992, 92/09/0169). Dementsprechend hat der Gerichtshof bereits in etlichen Entscheidungen die Zulässigkeit eines Verbesserungsverfahrens nach Paragraph 13, Absatz 3, AVG im Fall von in Materiengesetzen vorgesehenen Anzeigen grundsätzlich bejaht vergleiche VwGH 25.1.2000, 99/05/0228, VwSlg. 15319 A/2000; 25.2.2004, 2002/04/0204, VwSlg. 16296 A/2004; 28.11.2006, 2005/06/0145).
Schlagworte
Verbesserungsauftrag Bejahung Auslegung unbestimmter Begriffe VwRallg3/4European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2019:RO2018100045.J01.1Im RIS seit
27.02.2019Zuletzt aktualisiert am
10.04.2019