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10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)Norm
AsylG 2005 §3 Abs1;Rechtssatz
Der Fremde ist durch die vorgenommene Bezeichnung seines Herkunftsstaates (hier: "Somaliland/Somalia") im Spruch des vom BVwG bestätigten Bescheides des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl im Rahmen der Abweisung des Antrags auf internationalen Schutz hinsichtlich der Zuerkennung des Status des subsidiär Schutzberechtigten und der Feststellung nach § 52 Abs. 9 FrPolG 2005 nicht in subjektiven Rechten verletzt (vgl. VwGH 30.6.2016, Ra 2016/21/0192).Der Fremde ist durch die vorgenommene Bezeichnung seines Herkunftsstaates (hier: "Somaliland/Somalia") im Spruch des vom BVwG bestätigten Bescheides des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl im Rahmen der Abweisung des Antrags auf internationalen Schutz hinsichtlich der Zuerkennung des Status des subsidiär Schutzberechtigten und der Feststellung nach Paragraph 52, Absatz 9, FrPolG 2005 nicht in subjektiven Rechten verletzt vergleiche VwGH 30.6.2016, Ra 2016/21/0192).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2019:RA2019010068.L03Im RIS seit
05.04.2019Zuletzt aktualisiert am
19.04.2019