RS Vwgh 2019/5/29 Ra 2019/16/0084

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Veröffentlicht am 29.05.2019
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Index

40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

AVG §48
AVG §51
VwGVG 2014 §17
VwGVG 2014 §26 Abs1
VwGVG 2014 §26 Abs5

Rechtssatz

Zweck einer Vernehmung § 26 Abs. 1 VwGVG ist die Ermittlung des entscheidungsrelevanten Sachverhaltes im Rahmen des Beweisverfahrens (vgl. Reisner in Götzl/Gruber/Reisner/Winkler,Zweck einer Vernehmung Paragraph 26, Absatz eins, VwGVG ist die Ermittlung des entscheidungsrelevanten Sachverhaltes im Rahmen des Beweisverfahrens vergleiche Reisner in Götzl/Gruber/Reisner/Winkler,

Das neue Verfahrensrecht der Verwaltungsgerichte, Rz 5 zu § 26 VwGVG). Die Vernehmung nach § 26 Abs. 1 VwGVG setzt daher voraus, dass eine Person förmlich als Zeuge (§ 48 ff AVG iVm § 17 VwGVG) oder als Beteiligter (§ 51 AVG iVm § 17 VwGVG) einvernommen wird.Das neue Verfahrensrecht der Verwaltungsgerichte, Rz 5 zu Paragraph 26, VwGVG). Die Vernehmung nach Paragraph 26, Absatz eins, VwGVG setzt daher voraus, dass eine Person förmlich als Zeuge (Paragraph 48, ff AVG in Verbindung mit Paragraph 17, VwGVG) oder als Beteiligter (Paragraph 51, AVG in Verbindung mit Paragraph 17, VwGVG) einvernommen wird.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2019:RA2019160084.L01

Im RIS seit

13.09.2019

Zuletzt aktualisiert am

13.09.2019
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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