RS Vwgh 2022/5/24 Ra 2020/04/0008

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Veröffentlicht am 24.05.2022
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Index

L78104 Starkstromwege Oberösterreich
10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)

Norm

B-VG Art133 Abs4
StarkstromwegeG OÖ 1970 §11
StarkstromwegeG OÖ 1970 §16
StarkstromwegeG OÖ 1970 §17
StarkstromwegeG OÖ 1970 §18
StarkstromwegeG OÖ 1970 §19
  1. B-VG Art. 133 heute
  2. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 133 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 133 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  5. B-VG Art. 133 gültig von 01.08.2014 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  6. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  9. B-VG Art. 133 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 133 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 133 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Rechtssatz

Ob die Einräumung von Leitungsrechten als gelinderes Mittel im Vergleich zur Enteignung in Form der Einräumung von Dienstbarkeiten ausreichend ist, muss jeweils unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalles beurteilt werden und stellt dementsprechend vor dem Hintergrund der einschlägigen Rechtsprechung nur dann eine die Zulässigkeit der Revision begründende grundsätzliche Rechtsfrage dar, wenn dem VwG bei der Beurteilung dieser fallbezogenen Umstände eine zu korrigierende Fehlbeurteilung unterlaufen ist (vgl. etwa VwGH 28.1.2022, Ra 2022/04/0002).Ob die Einräumung von Leitungsrechten als gelinderes Mittel im Vergleich zur Enteignung in Form der Einräumung von Dienstbarkeiten ausreichend ist, muss jeweils unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalles beurteilt werden und stellt dementsprechend vor dem Hintergrund der einschlägigen Rechtsprechung nur dann eine die Zulässigkeit der Revision begründende grundsätzliche Rechtsfrage dar, wenn dem VwG bei der Beurteilung dieser fallbezogenen Umstände eine zu korrigierende Fehlbeurteilung unterlaufen ist vergleiche etwa VwGH 28.1.2022, Ra 2022/04/0002).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2022:RA2020040008.L02

Im RIS seit

14.07.2022

Zuletzt aktualisiert am

14.07.2022
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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