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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
AVG §56Rechtssatz
Ermöglicht - bzw. erfordert - unter den in der Judikatur des VwGH dargestellten Voraussetzungen (vgl. VwGH 28.1.2016, Ra 2015/07/0164 bis 0165; VwGH 23.9.2004, 2003/07/0098 bis 0099; VwGH 23.6.2022, Ra 2021/04/0071) die Vorgehensweise nach § 34 Abs. 1 letzter Satz WRG 1959 ganz allgemein die Durchbrechung der Rechtskraft eines früheren, auf § 34 Abs. 1 WRG 1959 gestützten Bescheides, so kann davon selbstredend auch eine in diesem Bescheid formulierte Auflage, mit der "Forderungen" eines betroffenen Grundeigentümers entsprochen wurde, betroffen sein.Ermöglicht - bzw. erfordert - unter den in der Judikatur des VwGH dargestellten Voraussetzungen vergleiche VwGH 28.1.2016, Ra 2015/07/0164 bis 0165; VwGH 23.9.2004, 2003/07/0098 bis 0099; VwGH 23.6.2022, Ra 2021/04/0071) die Vorgehensweise nach Paragraph 34, Absatz eins, letzter Satz WRG 1959 ganz allgemein die Durchbrechung der Rechtskraft eines früheren, auf Paragraph 34, Absatz eins, WRG 1959 gestützten Bescheides, so kann davon selbstredend auch eine in diesem Bescheid formulierte Auflage, mit der "Forderungen" eines betroffenen Grundeigentümers entsprochen wurde, betroffen sein.
Schlagworte
Individuelle Normen und Parteienrechte Rechtswirkungen von Bescheiden Rechtskraft VwRallg9/3 Maßgebende Rechtslage maßgebender Sachverhalt Rechtsgrundsätze Auflagen und Bedingungen VwRallg6/4 Rechtskraft Umfang der Rechtskraftwirkung Allgemein Bindung der BehördeEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2023:RA2023070124.L04Im RIS seit
24.10.2023Zuletzt aktualisiert am
07.11.2023