RS OGH 2015/7/6 Ds14/12

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Veröffentlicht am 06.07.2015
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Norm

RStDG §101
  1. RStDG § 101 heute
  2. RStDG § 101 gültig ab 01.07.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2015
  3. RStDG § 101 gültig von 01.01.2012 bis 30.06.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2011
  4. RStDG § 101 gültig von 31.12.2003 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2003
  5. RStDG § 101 gültig von 01.01.1999 bis 30.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/1999
  6. RStDG § 101 gültig von 01.03.1968 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 68/1968

Rechtssatz

Verfahrensverzögerungen und Verzögerungen bei der Ausfertigung gerichtlicher Entscheidungen ohne sachlichen Grund von mehreren Monaten, teilweise von über zwei Jahren, das Unterlassen der Richtigstellung unrichtiger Statuseintragungen aus Furcht vor möglichen Folgen und die Nichtvorlage von Ablehnungsanträgen aus demselben Grund begründen Dienstvergehen nach § 101 Abs 1 RStDG.Verfahrensverzögerungen und Verzögerungen bei der Ausfertigung gerichtlicher Entscheidungen ohne sachlichen Grund von mehreren Monaten, teilweise von über zwei Jahren, das Unterlassen der Richtigstellung unrichtiger Statuseintragungen aus Furcht vor möglichen Folgen und die Nichtvorlage von Ablehnungsanträgen aus demselben Grund begründen Dienstvergehen nach Paragraph 101, Absatz eins, RStDG.

Entscheidungstexte

  • Ds 14/12
    Entscheidungstext OLG Innsbruck 06.07.2015 Ds 14/12

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OLG0819:2015:RI0100028

Im RIS seit

31.07.2015

Zuletzt aktualisiert am

31.07.2015
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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