RS OGH 2015/11/26 Ds7/14

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 26.11.2015
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Norm

RStDG §57 Abs1 Abs2 Abs3
StAG §2 Abs1 Abs2
StAG §5 Abs4
  1. RStDG § 57 heute
  2. RStDG § 57 gültig ab 10.10.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 143/2024
  3. RStDG § 57 gültig von 31.07.2016 bis 09.10.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 64/2016
  4. RStDG § 57 gültig von 01.01.2012 bis 30.07.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2011
  5. RStDG § 57 gültig von 01.01.2009 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/2008
  6. RStDG § 57 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/2007
  7. RStDG § 57 gültig von 31.12.2003 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2003
  8. RStDG § 57 gültig von 01.01.1999 bis 30.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/1999
  9. RStDG § 57 gültig von 01.05.1962 bis 31.12.1998
  1. StAG § 5 heute
  2. StAG § 5 gültig ab 17.02.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 182/2023
  3. StAG § 5 gültig von 01.01.2015 bis 16.02.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2014
  4. StAG § 5 gültig von 01.04.2012 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 66/2011
  5. StAG § 5 gültig von 01.09.2009 bis 31.03.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2009
  6. StAG § 5 gültig von 01.01.2008 bis 31.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2007
  7. StAG § 5 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/1999
  8. StAG § 5 gültig von 01.07.1986 bis 31.12.1998

Rechtssatz

Pflichtverletzungen einer Staatsanwältin durch massiv verzögerte Erledigung der ihr übertragenen Amtsgeschäfte; Nichtbefolgung dienstlicher Anordnungen ihrer Vorgesetzten; Unerreichbarkeit für Vorgesetzte, Mitarbeiter der Kriminalpolizei und Parteienvertreter; Unterlassung der Meldung des Ausmaßes ihrer Arbeitsrückstände, einer Krankmeldung oder geeigneter Maßnahmen - sei es organisatorischer, sei es medizinisch-therapeutischer Art - zur Wiederherstellung ihrer vollen Leistungsfähigkeit begründen ein Dienstvergehen nach § 101 Abs 1 RStDG.Pflichtverletzungen einer Staatsanwältin durch massiv verzögerte Erledigung der ihr übertragenen Amtsgeschäfte; Nichtbefolgung dienstlicher Anordnungen ihrer Vorgesetzten; Unerreichbarkeit für Vorgesetzte, Mitarbeiter der Kriminalpolizei und Parteienvertreter; Unterlassung der Meldung des Ausmaßes ihrer Arbeitsrückstände, einer Krankmeldung oder geeigneter Maßnahmen - sei es organisatorischer, sei es medizinisch-therapeutischer Art - zur Wiederherstellung ihrer vollen Leistungsfähigkeit begründen ein Dienstvergehen nach Paragraph 101, Absatz eins, RStDG.

Entscheidungstexte

  • Ds 7/14
    Entscheidungstext OLG Graz 26.11.2015 Ds 7/14

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OLG0639:2015:RG0000129

Im RIS seit

10.01.2017

Zuletzt aktualisiert am

10.01.2017
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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