RS OGH 2017/6/8 12Rs31/17s

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 08.06.2017
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Norm

GebAG §31 Abs1 Z3
GebAG §34
  1. GebAG § 31 heute
  2. GebAG § 31 gültig ab 01.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 44/2019
  3. GebAG § 31 gültig von 01.01.2008 bis 30.06.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2007
  4. GebAG § 31 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  5. GebAG § 31 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 407/1997
  6. GebAG § 31 gültig von 01.05.1992 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 214/1992
  7. GebAG § 31 gültig von 01.05.1987 bis 30.04.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 177/1987
  1. GebAG § 34 heute
  2. GebAG § 34 gültig ab 01.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2007
  3. GebAG § 34 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  4. GebAG § 34 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 407/1997
  5. GebAG § 34 gültig von 01.01.1995 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 623/1994
  6. GebAG § 34 gültig von 01.05.1992 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 214/1992
  7. GebAG § 34 gültig von 01.05.1987 bis 30.04.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 177/1987

Rechtssatz

Bei Übermittlung des Gutachtens im "Dateneinbringungsservice" (DES) entfällt der Aufwand für die Herstellung von Ausfertigungen, sodass insoweit auch kein Gebührenanspruch nach § 31 Abs 1 Z 3 GebAG besteht. Für die elektronische Einbringung des Gutachtens gebührt Sachverständigen, die den Tarifen der §§ 43 ff GebAG unterliegen, auch weder eine zusätzliche Mühewaltungsgebühr noch - mangels gesetzlicher Regelung - ein § 23a RATG vergleichbarer Zuschlag.Bei Übermittlung des Gutachtens im "Dateneinbringungsservice" (DES) entfällt der Aufwand für die Herstellung von Ausfertigungen, sodass insoweit auch kein Gebührenanspruch nach Paragraph 31, Absatz eins, Ziffer 3, GebAG besteht. Für die elektronische Einbringung des Gutachtens gebührt Sachverständigen, die den Tarifen der Paragraphen 43, ff GebAG unterliegen, auch weder eine zusätzliche Mühewaltungsgebühr noch - mangels gesetzlicher Regelung - ein Paragraph 23 a, RATG vergleichbarer Zuschlag.

Entscheidungstexte

  • 12 Rs 31/17s
    Entscheidungstext OLG Linz 08.06.2017 12 Rs 31/17s

Schlagworte

Gutachten,Schreibgebühr,Urschrift,Ausfertigungen,elektronisch,Dokumenteneinbringungsservice

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OLG0459:2017:RL0000180

Im RIS seit

22.08.2017

Zuletzt aktualisiert am

22.08.2017
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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