TE Bvwg Erkenntnis 2026/3/27 W142 2337523-1

JUSLINE Entscheidung

Veröffentlicht am 27.03.2026
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Entscheidungsdatum

27.03.2026

Norm

AsylG 2005 §10
AsylG 2005 §3
AsylG 2005 §57
AsylG 2005 §8
B-VG Art133 Abs4
FPG §46
FPG §52
FPG §55
  1. AsylG 2005 § 10 heute
  2. AsylG 2005 § 10 gültig von 01.11.2017 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 84/2017
  3. AsylG 2005 § 10 gültig ab 01.11.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2017
  4. AsylG 2005 § 10 gültig von 01.01.2014 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2013
  5. AsylG 2005 § 10 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  6. AsylG 2005 § 10 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2011
  7. AsylG 2005 § 10 gültig von 01.01.2010 bis 30.06.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2009
  8. AsylG 2005 § 10 gültig von 01.04.2009 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2009
  9. AsylG 2005 § 10 gültig von 09.11.2007 bis 31.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2007
  10. AsylG 2005 § 10 gültig von 01.01.2006 bis 08.11.2007
  1. AsylG 2005 § 57 heute
  2. AsylG 2005 § 57 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. AsylG 2005 § 57 gültig von 20.07.2015 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/2015
  4. AsylG 2005 § 57 gültig von 01.01.2014 bis 19.07.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  5. AsylG 2005 § 57 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2011
  6. AsylG 2005 § 57 gültig von 01.01.2010 bis 30.06.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  7. AsylG 2005 § 57 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2009
  8. AsylG 2005 § 57 gültig von 01.04.2009 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2009
  9. AsylG 2005 § 57 gültig von 01.07.2008 bis 31.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  10. AsylG 2005 § 57 gültig von 01.01.2006 bis 30.06.2008
  1. AsylG 2005 § 8 heute
  2. AsylG 2005 § 8 gültig ab 01.03.2027 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 63/2025
  3. AsylG 2005 § 8 gültig von 01.11.2017 bis 28.02.2027 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2017
  4. AsylG 2005 § 8 gültig von 01.11.2017 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 84/2017
  5. AsylG 2005 § 8 gültig von 01.01.2014 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2013
  6. AsylG 2005 § 8 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  7. AsylG 2005 § 8 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2009
  8. AsylG 2005 § 8 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2009
  1. B-VG Art. 133 heute
  2. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 133 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 133 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  5. B-VG Art. 133 gültig von 01.08.2014 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  6. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  9. B-VG Art. 133 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 133 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 133 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. FPG § 46 heute
  2. FPG § 46 gültig ab 01.09.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 56/2018
  3. FPG § 46 gültig von 01.11.2017 bis 31.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2017
  4. FPG § 46 gültig von 01.11.2017 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 84/2017
  5. FPG § 46 gültig von 20.07.2015 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/2015
  6. FPG § 46 gültig von 01.01.2014 bis 19.07.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  7. FPG § 46 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2011
  8. FPG § 46 gültig von 01.01.2010 bis 30.06.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2009
  9. FPG § 46 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2005
  10. FPG § 46 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2005
  1. FPG § 52 heute
  2. FPG § 52 gültig ab 28.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2019
  3. FPG § 52 gültig von 28.12.2019 bis 27.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2019
  4. FPG § 52 gültig von 01.11.2017 bis 27.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2017
  5. FPG § 52 gültig von 01.11.2017 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 84/2017
  6. FPG § 52 gültig von 01.10.2017 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2017
  7. FPG § 52 gültig von 20.07.2015 bis 30.09.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/2015
  8. FPG § 52 gültig von 01.01.2014 bis 19.07.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2013
  9. FPG § 52 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  10. FPG § 52 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2011
  11. FPG § 52 gültig von 01.01.2006 bis 30.06.2011
  1. FPG § 55 heute
  2. FPG § 55 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  3. FPG § 55 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2013
  4. FPG § 55 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2011
  5. FPG § 55 gültig von 01.01.2010 bis 30.06.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  6. FPG § 55 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2009

Spruch


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W142 2337523-1/3E

IM NAMEN DER REPUBLIK!

Das Bundesverwaltungsgericht erkennt durch die Richterin Mag. Dr. Irene HOLZSCHUSTER als Einzelrichterin über die Beschwerde des XXXX , StA. Indien, vertreten durch MigrantInnenverein St. Marx, gegen den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 23.01.2026, Zl. 1458105702/251628082, zu Recht:Das Bundesverwaltungsgericht erkennt durch die Richterin Mag. Dr. Irene HOLZSCHUSTER als Einzelrichterin über die Beschwerde des römisch 40 , StA. Indien, vertreten durch MigrantInnenverein St. Marx, gegen den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 23.01.2026, Zl. 1458105702/251628082, zu Recht:

A)

Die Beschwerde wird gemäß §§ 3 Abs. 1, 8 Abs. 1, 10 Abs. 1 Z 3, 57 AsylG 2005 idgF, § 9 BFA-VG idgF, und §§ 52, 55 FPG idgF als unbegründet abgewiesen.Die Beschwerde wird gemäß Paragraphen 3, Absatz eins, 8, Absatz eins, 10, Absatz eins, Ziffer 3, 57, AsylG 2005 idgF, Paragraph 9, BFA-VG idgF, und Paragraphen 52, 55, FPG idgF als unbegründet abgewiesen.

B)

Die Revision ist gemäß Art 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig.Die Revision ist gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig.

Text

ENTSCHEIDUNGSGRÜNDE:

I. Verfahrensgang:römisch eins. Verfahrensgang:

1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein indischer Staatsangehöriger, reiste illegal ins Bundesgebiet ein. Am 14.12.2025 stellte er vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes einen Antrag auf internationalen Schutz.

Bei der Erstbefragung am selben Tag unter Beziehung eines Dolmetschs für Punjabi gab der BF zu seiner Person im Wesentlichen zu Protokoll, ledig zu sein. Seine Muttersprache sei Punjabi, welche er in Wort und Schrift beherrsche. Er gehöre der Religion des Sikhismus und der Volksgruppe der Punjabi/Panschabi an. Er habe zwölf Jahre die Grundschule besucht. Über Berufsausbildung verfüge er keine. Zuletzt habe er keinen Beruf ausgeübt. Zu seinen Familienangehörigen führte er aus, dass sein Vater bereits verstorben sei. Er verfüge über Mutter sowie Bruder, welche alle in Indien leben würden. Seine Wohnsitzadresse im Herkunftsland sei in XXXX , Amritsar, Ajnala. Den Entschluss zur Ausreise aus seinem Herkunftsstaat habe er im April 2025 gefasst und habe er kein bestimmtes Reiseziel (Zielland) gehabt. Er sei am 10.11.2025 legal mit dem Flugzeug aus Indien ausgereist. Der BF habe einen indischen Reisepass, ausgestellt in Amritsar, gehabt. Er bejahte, mit Reisedokument ausgereist zu sein; den Reisepass hätten ihm die Schlepper in Serbien abgenommen. Zur Reiseroute führte er aus, sich drei bis vier Tage in Dubai aufgehalten zu haben und sei er in der Folge durch Serbien durchgereist. Nach einer Reise mit einem Schlepper durch unbekannte Länder für mehrere Tage sei er nach Österreich gelangt, wo er sich seit 07.12.2025 aufhalte. Abgesehen von seiner Asylantragstellung in Österreich, habe er in keinem Land um Asyl angesucht. Er gab weiters an, für Dubai ein Touristenvisum erhalten zu haben. Befragt zur Organisation der Reise gab er an, dass er diese selbst schlepperunterstützt organisiert habe. Die Kosten der Reise hätten 14.000 Euro betragen.Bei der Erstbefragung am selben Tag unter Beziehung eines Dolmetschs für Punjabi gab der BF zu seiner Person im Wesentlichen zu Protokoll, ledig zu sein. Seine Muttersprache sei Punjabi, welche er in Wort und Schrift beherrsche. Er gehöre der Religion des Sikhismus und der Volksgruppe der Punjabi/Panschabi an. Er habe zwölf Jahre die Grundschule besucht. Über Berufsausbildung verfüge er keine. Zuletzt habe er keinen Beruf ausgeübt. Zu seinen Familienangehörigen führte er aus, dass sein Vater bereits verstorben sei. Er verfüge über Mutter sowie Bruder, welche alle in Indien leben würden. Seine Wohnsitzadresse im Herkunftsland sei in römisch 40 , Amritsar, Ajnala. Den Entschluss zur Ausreise aus seinem Herkunftsstaat habe er im April 2025 gefasst und habe er kein bestimmtes Reiseziel (Zielland) gehabt. Er sei am 10.11.2025 legal mit dem Flugzeug aus Indien ausgereist. Der BF habe einen indischen Reisepass, ausgestellt in Amritsar, gehabt. Er bejahte, mit Reisedokument ausgereist zu sein; den Reisepass hätten ihm die Schlepper in Serbien abgenommen. Zur Reiseroute führte er aus, sich drei bis vier Tage in Dubai aufgehalten zu haben und sei er in der Folge durch Serbien durchgereist. Nach einer Reise mit einem Schlepper durch unbekannte Länder für mehrere Tage sei er nach Österreich gelangt, wo er sich seit 07.12.2025 aufhalte. Abgesehen von seiner Asylantragstellung in Österreich, habe er in keinem Land um Asyl angesucht. Er gab weiters an, für Dubai ein Touristenvisum erhalten zu haben. Befragt zur Organisation der Reise gab er an, dass er diese selbst schlepperunterstützt organisiert habe. Die Kosten der Reise hätten 14.000 Euro betragen.

Zu seinem Fluchtgrund befragt gab der BF an (sprachliche Unzulänglichkeiten im Original):

„Nachdem letztes Jahr mein Vater verstorben ist. Versuchen meine Onkel mir das Erbe unrechtmäßig zu entziehen. Es geht um Grundstücksstreitigkeiten. Ich wurde des Öfteren von ihnen mit dem Tod bedroht. Ich habe nur meine Mutter, da mein jüngerer Bruder mental instabil ist. Das sind all meine Fluchtgründe.“

Im Falle einer Rückkehr in seine Heimat fürchte er den Tod.

Auf die Frage, ob es konkrete Hinweise gebe, dass ihm bei einer Rückkehr unmenschliche Behandlung oder unmenschliche Strafe oder die Todesstrafe drohen würde bzw. er mit irgendwelchen Sanktionen zu rechnen habe, gab der BF an: „keine“

2. Am 08.01.2026 fand durch das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) eine niederschriftliche Einvernahme des BF, in Anwesenheit eines Dolmetschs für die Sprache Punjabi, statt. Dabei gab er im Wesentlichen an Wesentlichen an (LA: Leitendes Organ der Amtshandlung; VP: BF):

„[ … ]

LA: Wie gut verstehen Sie den Dolmetscher?

VP: Gut.

LA: Wie geht es Ihnen gesundheitlich?

VP: Ich bin gesund und nehme keine Medikamente ein und keine Arztbesuche.

LA: Haben Sie im Verfahren bis dato der Wahrheit entsprechende Angaben, vor allem in Bezug auf Ihre Person und Ihre Fluchtgründe, gemacht?

VP: Ja, ich habe die Wahrheit gesagt.

Personendaten

Familienname

XXXX römisch 40

Vorname

XXXX römisch 40

Geschlecht

Männlich

Geburtsdatum

XXXX römisch 40

Geburtsort (genau)

XXXX römisch 40

behaupt. Staatsangehör.

Indien

weiterer Name

---

Volksgruppe

Punjabi

Religion

Sikhismus

Familienstand

ledig

eigene Tel. Nummer aktuell

Wohnadresse

im Herkunftsstaat (Hauptwohnsitz)

Land: Indien

Dorf: XXXX Dorf: römisch 40

Distrikt: Amritsar

Polizeiverwaltungsbezirk: Ajnala

Wohnadresse

im letzten Aufenthaltsstaat

Wie oben

Wohnadresse

im letzten Aufenthaltsstaat

Dubai 3-4 Tage

Serbien Durchreise

Unbek. Länder Mehrere Tage

Einreisedatum nach Ö

Illegal am 07.12.2025

Besondere Merkmale

Durch Fotos dokumentiert ?

Narben

Tattoos/sonst. Kennzeichen

KEINE

sonst. Kennzeichen

keine

Haarfarbe

Schwarz

Augenfarbe

dunkelbraun

Größe

170 cm

Dokumente zur Identität und Herkunft

keine

Dokumente (Original oder Kopie)

Nr. und Behörde

Ausstellende Behörde

 

 

 

 

 

 

Eltern, Ehegatte und Kinder in Österreich

keine

 

 

 

Eltern, Ehegatte und Kinder außerhalb von Österreich

Vater vollst. Name:

XXXX römisch 40

 

Geburtsdatum/Ort:

Verstorben

 

Adresse:

 

 

 

 

 

Mutter vollst. Name:

XXXX römisch 40

 

Geburtsdatum/Ort:

XXXX J. römisch 40 J.

 

Adresse:

Indien (Adresse wie oben)

 

Weitere Angehörige in Österreich und EU

keine

Weitere Angehörige im Herkunftsstaat oder anderen Staaten

Beziehung

Name, Vorname, ggf. Alter

Aufenthaltsstaat

ggf. Aufenthaltsstatus

1 Bruder

XXXX römisch 40

Indien

 

Ausbildung

Art

von

bis

Ort

Grundschule

12 Jahre

 

Indien

 

 

 

 

Berufsausbildung

keine

 

 

Sprachen

Punjabi

Muttersprache

 

 

 

 

 

Militärdienst

keinen

 

 

berufl.Tätigkeit die letzten fünf Jahre

von

bis

Art, Ort

 

 

 

Nie gearbeitet

 

 

 

 

LA: Welchen Beruf haben Sie in Ihrem Heimatland ausgeübt?

VP: Gar nichts.

LA: Haben Sie an der oben angegebenen Adresse (Datenermittlung) bis zu Ihrer Ausreise gewohnt?

VP: Ja.

LA: Haben Sie im Herkunftsland, oder hier Strafrechtsdelikte begangen?

VP: Nein.

LA: Hatten Sie in Ihrem Heimatland irgendwelche Probleme mit staatlichen Behörden wie z.B. Polizei, Gerichte etc?

VP: Nein.

LA: Wurden Sie in Ihrem Heimatland schon einmal verurteilt oder waren Sie in Haft?

VP: Nein.

LA: Sind oder waren Sie Mitglied/Anhänger einer politischen Partei?

VP: Nein.

LA: Haben Sie irgendwelche Besitztümer in Ihrem Heimatland, z.B. Häuser, Grund?

VP: Ja, ich habe ein Grundstück, nachgefragt 4 Ekar groß.

LA: Wie war Ihre finanzielle Situation in Ihrer Heimat?

VP: Mittelmäßig.

LA: Hatten Sie wirtschaftliche Gründe Ihre Heimat zu verlassen?

VP: Nein.

LA: Haben Sie noch Kontakt zu irgendjemandem im Heimatland? Wenn ja, zu

Quelle: Bundesverwaltungsgericht BVwg, https://www.bvwg.gv.at
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