TE Bvwg Erkenntnis 2026/3/3 W131 2321156-1

JUSLINE Entscheidung

Veröffentlicht am 03.03.2026
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Entscheidungsdatum

03.03.2026

Norm

AVG §38
B-VG Art133 Abs4
ORF-Beitrags-Gesetz 2024 §1
ORF-Beitrags-Gesetz 2024 §10 Abs1
ORF-Beitrags-Gesetz 2024 §12 Abs2 Z2
ORF-Beitrags-Gesetz 2024 §12 Abs3
ORF-Beitrags-Gesetz 2024 §17 Abs4
ORF-Beitrags-Gesetz 2024 §2 Z1
ORF-Beitrags-Gesetz 2024 §21 Abs1
ORF-Beitrags-Gesetz 2024 §21 Abs1a
ORF-Beitrags-Gesetz 2024 §3 Abs1
ORF-Beitrags-Gesetz 2024 §3 Abs2
ORF-Beitrags-Gesetz 2024 §7
ORF-Beitrags-Gesetz 2024 §8 Abs1
ORF-G §1 Abs1
ORF-G §1 Abs2
ORF-G §31 Abs1
ORF-G §31 Abs17
ORF-G §31 Abs19
VwGVG §24 Abs4
VwGVG §28 Abs1
VwGVG §28 Abs2
VwGVG §28 Abs3 Satz2
VwGVG §31 Abs1
  1. B-VG Art. 133 heute
  2. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 133 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 133 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  5. B-VG Art. 133 gültig von 01.08.2014 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  6. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  9. B-VG Art. 133 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 133 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 133 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. ORF-G § 1 heute
  2. ORF-G § 1 gültig ab 01.10.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2010
  3. ORF-G § 1 gültig von 01.08.2007 bis 30.09.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2007
  4. ORF-G § 1 gültig von 01.01.2002 bis 31.07.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2001
  5. ORF-G § 1 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 10/1991
  6. ORF-G § 1 gültig von 23.12.1987 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 606/1987
  7. ORF-G § 1 gültig von 01.01.1986 bis 22.12.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 563/1985
  1. ORF-G § 1 heute
  2. ORF-G § 1 gültig ab 01.10.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2010
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  7. ORF-G § 1 gültig von 01.01.1986 bis 22.12.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 563/1985
  1. ORF-G § 31 heute
  2. ORF-G § 31 gültig ab 01.08.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 25/2025
  3. ORF-G § 31 gültig von 19.04.2025 bis 31.07.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/2025
  4. ORF-G § 31 gültig von 01.01.2024 bis 18.04.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2023
  5. ORF-G § 31 gültig von 01.01.2024 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 126/2022
  6. ORF-G § 31 gültig von 01.08.2014 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/2014
  7. ORF-G § 31 gültig von 01.01.2012 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 126/2011
  8. ORF-G § 31 gültig von 01.10.2010 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2010
  9. ORF-G § 31 gültig von 01.01.2002 bis 30.09.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2001
  10. ORF-G § 31 gültig von 29.09.1984 bis 31.12.2001
  1. ORF-G § 31 heute
  2. ORF-G § 31 gültig ab 01.08.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 25/2025
  3. ORF-G § 31 gültig von 19.04.2025 bis 31.07.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/2025
  4. ORF-G § 31 gültig von 01.01.2024 bis 18.04.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2023
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  9. ORF-G § 31 gültig von 01.01.2002 bis 30.09.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2001
  10. ORF-G § 31 gültig von 29.09.1984 bis 31.12.2001
  1. ORF-G § 31 heute
  2. ORF-G § 31 gültig ab 01.08.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 25/2025
  3. ORF-G § 31 gültig von 19.04.2025 bis 31.07.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/2025
  4. ORF-G § 31 gültig von 01.01.2024 bis 18.04.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2023
  5. ORF-G § 31 gültig von 01.01.2024 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 126/2022
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  10. ORF-G § 31 gültig von 29.09.1984 bis 31.12.2001

Spruch


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W131 23221156/8E

IM NAMEN DER REPUBLIK!

Das Bundesverwaltungsgericht hat durch den Richter Mag Reinhard GRASBÖCK als Einzelrichter über die Beschwerde der anwaltlich vertretenen beschwerdeführenden Partei (=bfP) XXXX , geb XXXX , gegen den Bescheid der ORF Beitrags Service GmbH vom 16.12.2024, Beitragsnummer XXXX , beschlossen bzw zu Recht erkannt:Das Bundesverwaltungsgericht hat durch den Richter Mag Reinhard GRASBÖCK als Einzelrichter über die Beschwerde der anwaltlich vertretenen beschwerdeführenden Partei (=bfP) römisch 40 , geb römisch 40 , gegen den Bescheid der ORF Beitrags Service GmbH vom 16.12.2024, Beitragsnummer römisch 40 , beschlossen bzw zu Recht erkannt:

A)

I. Die Beschwerdeanträge auf Nichtfestsetzung einer Landesabgabe und weiters, das Verfahren vor dem zuständigen Landesverwaltungsgericht gemäß § 38 AVG bis zur rechtskräftigen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes über das Zurechtbestehen des ORF-Beitrages als zu lösende Vorfrage auszusetzen, werden mit Beschluss zurückgewiesen.römisch eins. Die Beschwerdeanträge auf Nichtfestsetzung einer Landesabgabe und weiters, das Verfahren vor dem zuständigen Landesverwaltungsgericht gemäß Paragraph 38, AVG bis zur rechtskräftigen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes über das Zurechtbestehen des ORF-Beitrages als zu lösende Vorfrage auszusetzen, werden mit Beschluss zurückgewiesen.

II. Die Beschwerde wird im Punkte des Abänderungsantrags betreffend den ORF – Beitrag mit Erkenntnis mit der Maßgabe abgewiesen, dass die beschwerdeführende Partei binnen vier Wochen bei sonstiger Exekution den Betrag von 183,60 Euro an die ORF-Beitrags Service GmbH (FN 174754t) zu bezahlen hat.römisch zwei. Die Beschwerde wird im Punkte des Abänderungsantrags betreffend den ORF – Beitrag mit Erkenntnis mit der Maßgabe abgewiesen, dass die beschwerdeführende Partei binnen vier Wochen bei sonstiger Exekution den Betrag von 183,60 Euro an die ORF-Beitrags Service GmbH (FN 174754t) zu bezahlen hat.

III. Der Eventualantrag, den angefochtenen Bescheid seinem gesamten Inhalt nach (ORF-Beitrag und Landesabgabe) gemäß § 28 Abs 3 VwGVG mit Beschluss aufzuheben und die Angelegenheit zur Erlassung eines neuen Bescheides unter Bindung an die eigene Rechtsansicht an die bescheiderlassende Behörde zurückzuverweisen, wird im Punkte der begehrten Zurückverweisung rücksichtlich einer Landesabgabe in Beschlussform zurückgewiesen und rücksichtlich des ORF - Beitrags abgewiesen.römisch drei. Der Eventualantrag, den angefochtenen Bescheid seinem gesamten Inhalt nach (ORF-Beitrag und Landesabgabe) gemäß Paragraph 28, Absatz 3, VwGVG mit Beschluss aufzuheben und die Angelegenheit zur Erlassung eines neuen Bescheides unter Bindung an die eigene Rechtsansicht an die bescheiderlassende Behörde zurückzuverweisen, wird im Punkte der begehrten Zurückverweisung rücksichtlich einer Landesabgabe in Beschlussform zurückgewiesen und rücksichtlich des ORF - Beitrags abgewiesen.

B)

Die Revision ist gemäß Art 133 Abs 4 B-VG nicht zulässig. Die Revision ist gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig.

Text

Entscheidungsgründe:

I. Verfahrensgang:römisch eins. Verfahrensgang:

1. IZm dem Erhalt von mehreren Zahlungsaufforderungen begehrte die bfP bei der ORF-Beitrags Service GmbH (im Folgenden: „belangte Behörde“ bzw OBS).

2. Mit oben genanntem Bescheid schrieb die belangte Behörde der bfP für das Jahr 2024 den ORF-Beitrag mit € 183,60 vor, der binnen vier Wochen ab Zustellung des Bescheids auf das Konto der belangten Behörde zu zahlen sei.

3. Gegen diese Entscheidung erhob die bfP fristgerecht Beschwerde. Die bfP begehrte dabei - unter zusätzlichem Verzicht auf eine mündliche Verhandlung - in der Beschwerdeschrift wie folgt:

1. gemäß Art 130 Abs 4 B-VG iVm § 28 Abs 2 VwGVG in der Sache selbst zu entscheiden und den angefochtenen Bescheid dahingehend abzuändern, dass kein ORF-Beitrag bzw keine dessen Schicksal teilende Landesabgabe festgesetzt wird;1. gemäß Artikel 130, Absatz 4, B-VG in Verbindung mit Paragraph 28, Absatz 2, VwGVG in der Sache selbst zu entscheiden und den angefochtenen Bescheid dahingehend abzuändern, dass kein ORF-Beitrag bzw keine dessen Schicksal teilende Landesabgabe festgesetzt wird;

in eventu

2. den angefochtenen Bescheid seinem gesamten Inhalt nach (ORF-Beitrag und Landesabgabe) gemäß § 28 Abs 3 VwGVG mit Beschluss aufzuheben und die Angelegenheit zur Erlassung eines neuen Bescheides unter Bindung an die eigene Rechtsansicht an die bescheiderlassende Behörde zurückzuverweisen;2. den angefochtenen Bescheid seinem gesamten Inhalt nach (ORF-Beitrag und Landesabgabe) gemäß Paragraph 28, Absatz 3, VwGVG mit Beschluss aufzuheben und die Angelegenheit zur Erlassung eines neuen Bescheides unter Bindung an die eigene Rechtsansicht an die bescheiderlassende Behörde zurückzuverweisen;

jedenfalls

3. das Verfahren vor dem zuständigen Landesverwaltungsgericht gemäß § 38 AVG bis zur rechtskräftigen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes über das Zurechtbestehen des ORF-Beitrages als zu lösende Vorfrage auszusetzen.3. das Verfahren vor dem zuständigen Landesverwaltungsgericht gemäß Paragraph 38, AVG bis zur rechtskräftigen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes über das Zurechtbestehen des ORF-Beitrages als zu lösende Vorfrage auszusetzen.

II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen:römisch zwei. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen:

1. Feststellungen:

Die beschwerdeführende Partei hat das 18. Lebensjahr vollendet und hat seit dem XXXX ihren Hauptwohnsitz an der Adresse XXXX . An dieser Anschrift besteht für die bfP keine aufrechte Befreiung von der ORF-Beitragspflicht und wurde bisher kein ORF-Beitrag für das Jahr 2024 geleistet.Die beschwerdeführende Partei hat das 18. Lebensjahr vollendet und hat seit dem römisch 40 ihren Hauptwohnsitz an der Adresse römisch 40 . An dieser Anschrift besteht für die bfP keine aufrechte Befreiung von der ORF-Beitragspflicht und wurde bisher kein ORF-Beitrag für das Jahr 2024 geleistet.

Beiträge bzw Beitragsteile für 2024 wurden bislang nicht bezahlt.

2. Beweiswürdigung:

Die Feststellungen gründen sich im Wesentlichen auf die vom Bundesverwaltungsgericht nachgeprüften und für zutreffend befundenen Feststellungen der belangten Behörde im bekämpften Bescheid. Diese Feststellungen wurden von der bfP im Beschwerdeverfahren nicht bestritten.

Die Feststellung der bisherigen Nichtbezahlung von ORF – Beitrag ergibt sich insb auch aus der unstrittigen Anfragebenatwortung der OBS.

3. Rechtliche Beurteilung:

3.1. Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichtes und Verfahrensrechtliches:

Gegen von der ORF-Beitrags Service GmbH nach dem Bundesgesetz über die Erhebung eines ORF-Beitrags (= ORF-Beitrags-Gesetz), BGBl I Nr 112/2023 idgF erlassene Bescheide kann gemäß § 12 Abs 3 ORF-Beitrags-Gesetz 2024 Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht erhoben werden.Gegen von der ORF-Beitrags Service GmbH nach dem Bundesgesetz über die Erhebung eines ORF-Beitrags (= ORF-Beitrags-Gesetz), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr 112 aus 2023, idgF erlassene Bescheide kann gemäß Paragraph 12, Absatz 3, ORF-Beitrags-Gesetz 2024 Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht erhoben werden.

Gegenständlich durfte gegenständlich gemäß § 12 Abs 2 ORF-Beitrags-Gesetz ein Bescheid über die Vorschreibung des ORF – Beitrags für 2024 erlassen werden.Gegenständlich durfte gegenständlich gemäß Paragraph 12, Absatz 2, ORF-Beitrags-Gesetz ein Bescheid über die Vorschreibung des ORF – Beitrags für 2024 erlassen werden.

Dass zuvor im Jahr 2024 mehrere Zahlungsaufforderungen oä über Teilbeträge des geschuldeten Jahresbeitrags iHv 183,60 Euro ergingen, wie im angefochtenen Bescheid ersichtlich, verletzt die bfP dabei nunmehr nach Ablauf des Jahres 2024 nicht mehr in subjektiven Rechten, wie allenfalls im Lichte des § 17 Abs 4 ORF – Beitragsgesetz allenfalls andenkbar, nachdem für 2024 die Hauptwohnsitzmeldung und die Volljährigkeit der bfP feststehen.Dass zuvor im Jahr 2024 mehrere Zahlungsaufforderungen oä über Teilbeträge des geschuldeten Jahresbeitrags iHv 183,60 Euro ergingen, wie im angefochtenen Bescheid ersichtlich, verletzt die bfP dabei nunmehr nach Ablauf des Jahres 2024 nicht mehr in subjektiven Rechten, wie allenfalls im Lichte des Paragraph 17, Absatz 4, ORF – Beitragsgesetz allenfalls andenkbar, nachdem für 2024 die Hauptwohnsitzmeldung und die Volljährigkeit der bfP feststehen.

Bei Erledigung der vorliegenden Beschwerde hat das BVwGG gegenständlich durch den Einzelrichter zu entscheiden.

Da dem BVwG keine Zuständigkeit zukommt, inhaltlich über in Zusammenhang mit dem ORF – Beitrag stehende Landesabgaben abzusprechen, waren das diesbezügliche Nichtfestsetzungsbegehren, das Aussetzungsbegehren wie in Punkt 1.3. des Verfahrensgangs dargestellt und das Zurückverweisungsbegehren jeweils bereits gemäß § 6 AVG iVm § 17 VwGVG zurückzuweisen.Da dem BVwG keine Zuständigkeit zukommt, inhaltlich über in Zusammenhang mit dem ORF – Beitrag stehende Landesabgaben abzusprechen, waren das diesbezügliche Nichtfestsetzungsbegehren, das Aussetzungsbegehren wie in Punkt 1.3. des Verfahrensgangs dargestellt und das Zurückverweisungsbegehren jeweils bereits gemäß Paragraph 6, AVG in Verbindung mit Paragraph 17, VwGVG zurückzuweisen.

Das Eventual - Zurückverweisungsbegehren betreffend den ORF – Beitrag war abzuweisen, weil der Sachverhalt geklärt erscheint, wobei über das Eventualbegehren nach der Rsp des VwGH v 19.11.2020, Ra 2020/21/0420, nach Erledigung des primären Begehrens gesondert abzusprechen war.

3.2. Weitere maßgebliche Rechtsvorschriften:

3.2.1. ORF-Beitrags-Gesetz:

Die im vorliegenden Fall relevanten Regelungen des Bundesgesetzes über die Erhebung eines ORF-Beitrags 2024 – ORF-Beitrags-Gesetz 2024, BGBl I Nr 112/2023 in der Fassung BGBl I Nr 59/2025, lauten auszugsweise wie folgt:Die im vorliegenden Fall relevanten Regelungen des Bundesgesetzes über die Erh

Quelle: Bundesverwaltungsgericht BVwg, https://www.bvwg.gv.at
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