RS Lvwg 2024/6/4 LVwG-S-2578/001-2023

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 04.06.2024
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Rechtssatznummer

2

Entscheidungsdatum

04.06.2024

Norm

StVO 1960 §24 Abs1 litn
  1. StVO 1960 § 24 heute
  2. StVO 1960 § 24 gültig ab 01.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2024
  3. StVO 1960 § 24 gültig von 01.10.2022 bis 30.06.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2022
  4. StVO 1960 § 24 gültig von 06.10.2015 bis 30.09.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2015
  5. StVO 1960 § 24 gültig von 31.03.2013 bis 05.10.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2013
  6. StVO 1960 § 24 gültig von 31.05.2011 bis 30.03.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2011
  7. StVO 1960 § 24 gültig von 31.12.2010 bis 30.05.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 116/2010
  8. StVO 1960 § 24 gültig von 01.07.2005 bis 30.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  9. StVO 1960 § 24 gültig von 25.05.2002 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 80/2002
  10. StVO 1960 § 24 gültig von 01.01.1996 bis 24.05.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  11. StVO 1960 § 24 gültig von 01.10.1994 bis 31.12.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  12. StVO 1960 § 24 gültig von 01.12.1989 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 562/1989
  13. StVO 1960 § 24 gültig von 01.03.1989 bis 30.11.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 86/1989
  14. StVO 1960 § 24 gültig von 01.07.1983 bis 28.02.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 174/1983

Rechtssatz

Die von der Rsp des VwGH (vgl zB VwGH Ra 2024/02/0041 betreffend § 20 Abs 2 StVO; 88/02/0021 betreffend Delikte im ruhenden Verkehr; 98/02/0290 betreffend Halte- und Parkverbot) entwickelten Anforderungen an die Tatortumschreibung – als Element der „als erwiesen angenommenen Tat“ iSd § 44a Z 1 VStG – haben gleichsam für das Halten eines Fahrzeuges an einer Straßenstelle, die nur durch Verletzung des gesetzlichen Verbotes gemäß § 7 Abs 4 StVO erreicht werden kann, zu gelten, zumal es auch bei diesem Delikt auf die exakten Straßenverhältnisse und den konkreten Abstellort ankommt.Die von der Rsp des VwGH vergleiche zB VwGH Ra 2024/02/0041 betreffend Paragraph 20, Absatz 2, StVO; 88/02/0021 betreffend Delikte im ruhenden Verkehr; 98/02/0290 betreffend Halte- und Parkverbot) entwickelten Anforderungen an die Tatortumschreibung – als Element der „als erwiesen angenommenen Tat“ iSd Paragraph 44 a, Ziffer eins, VStG – haben gleichsam für das Halten eines Fahrzeuges an einer Straßenstelle, die nur durch Verletzung des gesetzlichen Verbotes gemäß Paragraph 7, Absatz 4, StVO erreicht werden kann, zu gelten, zumal es auch bei diesem Delikt auf die exakten Straßenverhältnisse und den konkreten Abstellort ankommt.

Schlagworte

Verkehrsrecht; Straßenverkehr; Verwaltungsstrafe, Vorrangstraße; Zufahren; Halten; Tatort; Konkretisierung;

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGNI:2024:LVwG.S.2578.001.2023

Zuletzt aktualisiert am

31.07.2024
Quelle: Landesverwaltungsgericht Niederösterreich LVwg Niederösterreic, http://www.lvwg.noe.gv.at
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