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82/02 Gesundheitsrecht allgemeinNorm
B-VG Art140 Abs1 Z1 litc, Art140 Abs1bLeitsatz
Ablehnung eines Individualantrages auf Aufhebung des COVID-19-ImpfpflichtGRechtssatz
Schon vor dem Hintergrund der Rsp des VfGH (E v 23.06.2022, G37/2022, V173/2022) lässt das Vorbringen des Antrages die behaupteten Verfassungswidrigkeiten als so wenig wahrscheinlich erkennen, dass er keine hinreichende Aussicht auf Erfolg hat. Hinzu kommt, dass mit BGBl I 131/2022, kundgemacht am 28.07.2022, das COVID-19-Impfpflichtgesetz, BGBl I 4/2022, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl I 22/2022, aufgehoben wurde.Schon vor dem Hintergrund der Rsp des VfGH (E v 23.06.2022, G37/2022, V173/2022) lässt das Vorbringen des Antrages die behaupteten Verfassungswidrigkeiten als so wenig wahrscheinlich erkennen, dass er keine hinreichende Aussicht auf Erfolg hat. Hinzu kommt, dass mit Bundesgesetzblatt Teil eins, 131 aus 2022,, kundgemacht am 28.07.2022, das COVID-19-Impfpflichtgesetz, Bundesgesetzblatt Teil eins, 4 aus 2022,, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, 22 aus 2022,, aufgehoben wurde.
(Vgl G52/2022, G57/2022, G79/2022, G 83/2022, G85/2022, G91/2022, alle B v 20.09.2022).
Entscheidungstexte
Schlagworte
COVID (Corona), VfGH / Individualantrag, VfGH / AblehnungEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VFGH:2022:G49.2022Zuletzt aktualisiert am
24.11.2022