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82/02 Gesundheitsrecht allgemeinNorm
B-VG Art139 Abs1 Z3, Art139 Abs1b, Art140 Abs1 Z1 litc, Art140 Abs1bLeitsatz
Ablehnung von Individualanträgen auf Aufhebung von Bestimmungen im Zusammenhang mit der Impflicht gegen COVID-19Rechtssatz
Ablehnung von Individualanträgen auf Aufhebung des COVID-19-Impfpflichtgesetzes BGBl I 4/2022, der COVID-19-Impfpflichtverordnung BGBl II 52/2022 und der Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der nähere Regelungen zur eHealth-Anwendung Elektronischer Impfpass getroffen werden (eHealth-Verordnung - eHealthV) idF BGBl II 112/2021, sowie näher bezeichneter Bestimmungen des Gesundheitstelematikgesetzes 2012 idF BGBl I 191/2021, des Epidemiegesetzes 1950 idF BGBl I 6/2022, des COVID-19-Maßnahmengesetzes idF BGBl I 6/2022, des Impfschadengesetzes idF BGBl I 5/2022, des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes idF BGBl I 15/2022, des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes 1991 idF BGBl I 14/2022.Ablehnung von Individualanträgen auf Aufhebung des COVID-19-Impfpflichtgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, 4 aus 2022,, der COVID-19-Impfpflichtverordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, 52 aus 2022, und der Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der nähere Regelungen zur eHealth-Anwendung Elektronischer Impfpass getroffen werden (eHealth-Verordnung - eHealthV) in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, 112 aus 2021,, sowie näher bezeichneter Bestimmungen des Gesundheitstelematikgesetzes 2012 in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, 191 aus 2021,, des Epidemiegesetzes 1950 in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, 6 aus 2022,, des COVID-19-Maßnahmengesetzes in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, 6 aus 2022,, des Impfschadengesetzes in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, 5 aus 2022,, des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, 15 aus 2022,, des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes 1991 in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, 14 aus 2022,.
Schon vor dem Hintergrund der Rsp des VfGH (E v 23.06.2022, G37/2022, V173/2022) lässt das Vorbringen des Antrages die behaupteten Verfassungswidrigkeiten in Bezug auf das COVID-19-Impfpflichtgesetz und die COVID-19-Impfpflichtverordnung als so wenig wahrscheinlich erkennen, dass er keine hinreichende Aussicht auf Erfolg hat. Hinzu kommt, dass mit BGBl I 131/2022, kundgemacht am 28.07.2022, unter anderem das COVID-19-Impfpflichtgesetz, BGBl I 4/2022, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl I 22/2022, sowie die COVID-19-Impfpflichtverordnung, BGBl II 52/2022, aufgehoben wurden.Schon vor dem Hintergrund der Rsp des VfGH (E v 23.06.2022, G37/2022, V173/2022) lässt das Vorbringen des Antrages die behaupteten Verfassungswidrigkeiten in Bezug auf das COVID-19-Impfpflichtgesetz und die COVID-19-Impfpflichtverordnung als so wenig wahrscheinlich erkennen, dass er keine hinreichende Aussicht auf Erfolg hat. Hinzu kommt, dass mit Bundesgesetzblatt Teil eins, 131 aus 2022,, kundgemacht am 28.07.2022, unter anderem das COVID-19-Impfpflichtgesetz, Bundesgesetzblatt Teil eins, 4 aus 2022,, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, 22 aus 2022,, sowie die COVID-19-Impfpflichtverordnung, Bundesgesetzblatt Teil 2, 52 aus 2022,, aufgehoben wurden.
Da nach dem Vorbringen der Antragsteller die übrigen mitangefochtenen Bestimmungen in einem "inneren Zusammenhang" stehen, erweist sich der Antrag auch in dieser Hinsicht als aussichtslos.
Entscheidungstexte
Schlagworte
COVID (Corona), VfGH / Individualantrag, VfGH / AblehnungEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VFGH:2022:G94.2022Zuletzt aktualisiert am
16.12.2022