TE Vwgh Beschluss 2021/5/21 Ra 2020/02/0078

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Veröffentlicht am 21.05.2021
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

VwGG §34 Abs1
VwGG §61
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997
  1. VwGG § 61 heute
  2. VwGG § 61 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  3. VwGG § 61 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 61 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 61 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 61 gültig von 22.07.1995 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 470/1995
  7. VwGG § 61 gültig von 05.01.1985 bis 21.07.1995

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch die Vorsitzende Vizepräsidentin Dr.in Sporrer sowie den Hofrat Mag. Dr. Köller und die Hofrätin Mag. Dr. Maurer-Kober als Richterinnen und Richter, unter Mitwirkung des Schriftführers Mag. Friedwagner, über die gegen die Beschlüsse des Verwaltungsgerichtshofes vom 12. Februar 2021, Ra 2020/02/0078-11, sowie vom 3. Februar 2021, Ra 2020/02/0078-12, gerichtete und als außerordentliche Revision bezeichnete Eingabe des P in G, iA Übertretung der StVO, den Beschluss gefasst:

Spruch

Die als „Außerordentliche Revision“ bezeichnete Eingabe wird zurückgewiesen.

Begründung

1        Mit Beschluss des Verwaltungsgerichtshofes vom 3. Februar 2021, Ra 2020/02/0078-12, wurde der Antrag des Einschreiters vom 6. Dezember 2020 auf Gewährung von Verfahrenshilfe zur genauen Begründung seines als Beschwerde bezeichneten Rechtsmittels gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtshofes vom 24. November 2020, Ra 2020/02/0078-7, abgewiesen. Mit Beschluss vom 12. Februar 2021, Ra 2020/02/0078-11, wurde die als Beschwerde bezeichnete und gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtshofes vom 24. November 2020, Ra 2020/02/0078-7, gerichtete Eingabe zurückgewiesen. Zur Vorgeschichte wird auf diese genannten Beschlüsse verwiesen.

2        Gegen diese beiden Beschlüsse des Verwaltungsgerichtshofes richtet sich die vom Einschreiter als außerordentliche Revision bezeichnete Eingabe.

3        Ein Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofes ist unzulässig, weshalb diese als Revision zu wertende Eingabe zurückzuweisen war.

4        Der Einschreiter wird darauf hingewiesen, dass weitere Eingaben in dieser erledigten Rechtssache keiner Behandlung mehr zugeführt werden.

Wien, am 21. Mai 2021

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2021:RA2020020078.L00

Im RIS seit

24.06.2021

Zuletzt aktualisiert am

27.07.2021
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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