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Verwaltungsverfahren - VStGNorm
AVG §33 Abs3Rechtssatz
Die Frist des § 31 Abs 3 VStG 1950 ist dann gewahrt, wenn die Behörde dem Antrag auf gerichtliche Exekution zur Hereinbringung einer Geldstrafe innerhalb der Verjährungsfrist beim zuständigen Gericht eingebracht hat (§ 3 Abs 1 VVG 1950), wobei die Tage des Postenlaufes in die Frist nicht eingerechnet werden, es sei denn, daß sie selbst durch eine eigene Verfügung iSd § 53 Abs 2 VStG 1950 in den Gang des gerichtlichen Exekutionsverfahrens eingreift. (Hinweis auf E vom 6.12.1950, 1078/50; E 22.6.1954, 0473/52; E 5.5.1958, 0622/57, E 4.12.1958, 1264/57; sowie E 13.3.1974, 0053/74)Die Frist des Paragraph 31, Absatz 3, VStG 1950 ist dann gewahrt, wenn die Behörde dem Antrag auf gerichtliche Exekution zur Hereinbringung einer Geldstrafe innerhalb der Verjährungsfrist beim zuständigen Gericht eingebracht hat (Paragraph 3, Absatz eins, VVG 1950), wobei die Tage des Postenlaufes in die Frist nicht eingerechnet werden, es sei denn, daß sie selbst durch eine eigene Verfügung iSd Paragraph 53, Absatz 2, VStG 1950 in den Gang des gerichtlichen Exekutionsverfahrens eingreift. (Hinweis auf E vom 6.12.1950, 1078/50; E 22.6.1954, 0473/52; E 5.5.1958, 0622/57, E 4.12.1958, 1264/57; sowie E 13.3.1974, 0053/74)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1983:1981050046.X02Im RIS seit
21.09.2020Zuletzt aktualisiert am
21.09.2020