TE Vwgh Beschluss 1997/9/16 97/08/0206

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Veröffentlicht am 16.09.1997
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

VwGG §33 Abs1
VwGG §34 Abs2
  1. VwGG § 33 heute
  2. VwGG § 33 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 33 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 33 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 33 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 33 gültig von 05.01.1985 bis 30.06.2008
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsidenten Dr. Knell und die Hofräte Dr. Müller und Dr. Nowakowski als Richter, im Beisein der Schriftführerin Mag. Hackl, in der Beschwerdesache der Marktgemeinde E, vertreten durch Dr. Herbert Handl, Rechtsanwalt in Wiener Neustadt, Neunkirchner Straße 12/D 1, gegen die Bescheide des Landeshauptmannes von Niederösterreich, jeweils vom 3. September 1996, Zl. VII/2-SN-180-96 (hg. Zl. 97/08/0206), Zl. VII/2-SN-181-96 (hg. Zl. 97/08/0207), Zl. VII/2-SN-167-96 (hg. Zl. 97/08/0208), Zl. VII/2-SN-166-96 (hg. Zl. 97/08/0209), Zl. VII/2-SN-165/96 (hg. Zl. 97/08/0210), Zl. VII/2-SN-168-96 (hg. Zl. 97/08/0211), Zl. VII/2-SN-179/96 (hg. Zl. 97/08/0212), Zl. VII/2-SN-178-96 (hg. Zl. 97/08/0213), Zl. VII/2-SN-177-96 (hg. Zl. 97/08/0214), Zl. VII/2-SN-170-96 (hg. Zl. 97/08/0215), Zl. VII/S-SN-174/96 (hg. Zl. 97/08/0216), Zl. VII/2-SN-175-96 (hg. Zl. 97/08/0217), Zl. VII/S-SN-176-96 (hg. Zl. 97/08/0218), Zl. VII/2-SN-169-96 (hg. Zl. 97/08/0219), Zl. VII/S-SN-171-96 (hg. Zl. 97/08/0220), Zl. VII/2-SN-173-96 (hg. Zl. 97/08/0221), und Zl. VII/2-SN-172-96 (hg. Zl. 97/08/0222), betreffend Aufwandersatz zu den Kosten der Sondernotstandshilfe (mitbeteiligte Partei: Landesgeschäftsstelle des Arbeitsmarktservice für Niederösterreich), den Beschluß gefaßt:

Spruch

Das Verfahren wird eingestellt.

Begründung

Die beschwerdeführende Partie ist der am 3. Juni 1997 an sie ergangenen Aufforderung, die Mängel der gegen den vorbezeichneten Verwaltungsakt eingebrachten Beschwerde zu beheben, nicht fristgerecht nachgekommen. Es war daher gemäß §§ 34 Abs. 2 und 33 Abs. 1 VwGG wie im Spruch angeführt zu verfahren.Die beschwerdeführende Partie ist der am 3. Juni 1997 an sie ergangenen Aufforderung, die Mängel der gegen den vorbezeichneten Verwaltungsakt eingebrachten Beschwerde zu beheben, nicht fristgerecht nachgekommen. Es war daher gemäß Paragraphen 34, Absatz 2, und 33 Absatz eins, VwGG wie im Spruch angeführt zu verfahren.

Wien, am 16. September 1997

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1997:1997080206.X00

Im RIS seit

30.08.2019

Zuletzt aktualisiert am

30.08.2019
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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