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L22007 Landesbedienstete TirolNorm
AVG §56Rechtssatz
Der Bescheid der Bürgermeisterin wurde nicht mit seiner Erlassung, sondern mangels Rechtsmittelverzichts erst nach Ablauf der Frist für die Erhebung einer Beschwerde an das zuständige VwG rechtskräftig im Sinn von § 14 Abs. 5 BDG 1979 in der hier gemäß § 2 lit. a Tir LBG 1994 maßgeblichen Fassung BGBl. Nr. 24/1991 (vgl. VwGH 21.11.2017, Ra 2016/12/0116; siehe auch § 14 Abs. 4 und Abs. 7 BDG 1979 idF nach BGBl. I Nr. 210/2013; VwGH 26.6.2018, Ra 2018/05/0022; VwGH 21.12.2016, Ra 2014/10/0054).Der Bescheid der Bürgermeisterin wurde nicht mit seiner Erlassung, sondern mangels Rechtsmittelverzichts erst nach Ablauf der Frist für die Erhebung einer Beschwerde an das zuständige VwG rechtskräftig im Sinn von Paragraph 14, Absatz 5, BDG 1979 in der hier gemäß Paragraph 2, Litera a, Tir LBG 1994 maßgeblichen Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 24 aus 1991, vergleiche VwGH 21.11.2017, Ra 2016/12/0116; siehe auch Paragraph 14, Absatz 4 und Absatz 7, BDG 1979 in der Fassung nach Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 210 aus 2013,; VwGH 26.6.2018, Ra 2018/05/0022; VwGH 21.12.2016, Ra 2014/10/0054).
Schlagworte
Rechtskraft Umfang der Rechtskraftwirkung Allgemein Bindung der Behörde Zeitpunkt der Bescheiderlassung Eintritt der RechtswirkungenEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2019:RA2019120023.L00Im RIS seit
22.07.2019Zuletzt aktualisiert am
22.07.2019