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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
VwRallgRechtssatz
Ein Betroffener nach § 138 Abs. 6 WRG 1959 kann ungeachtet eines rechtskräftigen Bescheides nach § 138 Abs. 2 WRG 1959 (VwGH 14.4.1987, 86/07/0267; 22.4.1986, 86/07/0001) und ungeachtet anhängiger Bewilligungsverfahren (VwGH 20.7.1995, 94/07/0174; 22.4.1986, 86/07/0001; 7.5.1971, 613/70) einen Antrag nach § 138 Abs. 1 WRG 1959 stellen und hat er bei Vorliegen der Voraussetzungen auch Anspruch darauf, dass die Herstellung des gesetzmäßigen Zustandes aufgetragen wird.Ein Betroffener nach Paragraph 138, Absatz 6, WRG 1959 kann ungeachtet eines rechtskräftigen Bescheides nach Paragraph 138, Absatz 2, WRG 1959 (VwGH 14.4.1987, 86/07/0267; 22.4.1986, 86/07/0001) und ungeachtet anhängiger Bewilligungsverfahren (VwGH 20.7.1995, 94/07/0174; 22.4.1986, 86/07/0001; 7.5.1971, 613/70) einen Antrag nach Paragraph 138, Absatz eins, WRG 1959 stellen und hat er bei Vorliegen der Voraussetzungen auch Anspruch darauf, dass die Herstellung des gesetzmäßigen Zustandes aufgetragen wird.
Schlagworte
Individuelle Normen und Parteienrechte Rechtsanspruch Antragsrecht Anfechtungsrecht VwRallg9/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2019:RA2019070044.L02Im RIS seit
10.07.2019Zuletzt aktualisiert am
10.07.2019