TE Bvwg Beschluss 2018/11/20 W213 2185165-1

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Veröffentlicht am 20.11.2018
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Entscheidungsdatum

20.11.2018

Norm

B-VG Art.132 Abs1 Z1
B-VG Art.133 Abs4
VwGVG §27
VwGVG §28 Abs1
VwGVG §31 Abs1
VwGVG §9
WG 2001 §17 Abs2
WG 2001 §18b Abs4
  1. B-VG Art. 132 heute
  2. B-VG Art. 132 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 132 gültig von 01.08.2014 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  4. B-VG Art. 132 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  5. B-VG Art. 132 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  6. B-VG Art. 132 gültig von 01.08.1984 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 296/1984
  7. B-VG Art. 132 gültig von 25.12.1946 bis 31.07.1984 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  8. B-VG Art. 132 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  9. B-VG Art. 132 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. B-VG Art. 133 heute
  2. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 133 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 133 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  5. B-VG Art. 133 gültig von 01.08.2014 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  6. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  9. B-VG Art. 133 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 133 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 133 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. WG 2001 § 17 heute
  2. WG 2001 § 17 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 181/2013
  3. WG 2001 § 17 gültig von 01.09.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 85/2009
  4. WG 2001 § 17 gültig von 01.07.2005 bis 31.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2005
  5. WG 2001 § 17 gültig von 01.12.2002 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2002
  6. WG 2001 § 17 gültig von 22.12.2001 bis 30.11.2002
  1. WG 2001 § 18b heute
  2. WG 2001 § 18b gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 181/2013
  3. WG 2001 § 18b gültig von 01.09.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 85/2009

Spruch

W213 2185165-1/10E

BESCHLUSS

Das Bundesverwaltungsgericht hat durch den Richter Dr. Albert SLAMANIG als Einzelrichter über die Beschwerde des XXXX , geb. XXXX , gegen den durch die Beschwerdevorentscheidung vom 26.01.2018, GZ: P814458/38-SteKo ST/2018, bestätigten mündlich verkündeten Bescheid der Stellungskommission Steiermark vom 21.12.2017 (ohne GZ) beschlossen:Das Bundesverwaltungsgericht hat durch den Richter Dr. Albert SLAMANIG als Einzelrichter über die Beschwerde des römisch 40 , geb. römisch 40 , gegen den durch die Beschwerdevorentscheidung vom 26.01.2018, GZ: P814458/38-SteKo ST/2018, bestätigten mündlich verkündeten Bescheid der Stellungskommission Steiermark vom 21.12.2017 (ohne GZ) beschlossen:

A)

Die Beschwerde wird als unzulässig zurückgewiesen.

B)

Die Revision ist gemäß Art 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig.Die Revision ist gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig.

Text

BEGRÜNDUNG:

I. Verfahrensgangrömisch eins. Verfahrensgang

1. Der Beschwerdeführer wurde mit Beschluss der Stellungskommission Steiermark vom 21.09.2017 für "untauglich" erklärt. Nachdem der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 25.10.2017 die Durchführung einer neuerlichen Stellung beantragte, wurde er zur Feststellung seiner geistigen und körperlichen Eignung zum Wehrdienst am 20.12.2017 zur Stellungskommission Steiermark geladen. Im Zeitraum von 20.12.2017 bis 21.12.2017 wurden Untersuchungen im Rahmen der neuerlichen Stellung durchgeführt.

2. Im Anschluss an die zweitätige Untersuchung zur Feststellung der Eignung zum Wehrdienst verkündete der Vorsitzende der Stellungskommission am 21.12.2017 den nunmehr bekämpften Bescheid. In der Niederschrift vom selben Tag über die Feststellung der Eignung zum Wehrdienst wurde dazu unter Punkt 2 Folgendes festgehalten:

"Der Beschluss der Stellungskommission lautet

UNTAUGLICH

Der begründete Beschluss wurde durch den Vorsitzenden der Stellungskommission gemäß § 62 Abs. 1 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetz 1991 - AVG verkündet (mündlicher Bescheid).Der begründete Beschluss wurde durch den Vorsitzenden der Stellungskommission gemäß Paragraph 62, Absatz eins, des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetz 1991 - AVG verkündet (mündlicher Bescheid).

Der Stellungsproband würde über sein Recht belehrt, eine schriftliche Ausfertigung des mündlich verkündeten Bescheides zu verlangen.

Schlagworte

mündlicher Bescheid, Niederschrift, Stellungskommission,
subjektiv-öffentliche Rechte, Untauglichkeitsfeststellung,
Wehrdienst, Zurückweisung

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:BVWG:2018:W213.2185165.1.00

Zuletzt aktualisiert am

22.01.2019
Quelle: Bundesverwaltungsgericht BVwg, https://www.bvwg.gv.at
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