Entscheidungsdatum
02.08.2018Norm
AsylG 2005 §10 Abs1 Z3Spruch
W124 2110750-1/8E
IM NAMEN DER REPUBLIK!
Das Bundesverwaltungsgericht hat durch den Richter Mag. Felseisen über die Beschwerde von XXXX , geb. XXXX , StA. Indien, gegen den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom XXXX , Zl. XXXX , zu Recht erkannt:Das Bundesverwaltungsgericht hat durch den Richter Mag. Felseisen über die Beschwerde von römisch 40 , geb. römisch 40 , StA. Indien, gegen den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom römisch 40 , Zl. römisch 40 , zu Recht erkannt:
A) Die Beschwerde wird gemäß §§ 3, 8, 57, 10 Abs. 1 Z 3 AsylG iVm § 9 BFA-VG sowie §§ 52 Abs. 2 Z 2 und Abs. 9, 46 und 55 FPG als unbegründet abgewiesen.A) Die Beschwerde wird gemäß Paragraphen 3, 8, 57, 10, Absatz eins, Ziffer 3, AsylG in Verbindung mit Paragraph 9, BFA-VG sowie Paragraphen 52, Absatz 2, Ziffer 2 und Absatz 9, 46 und 55 FPG als unbegründet abgewiesen.
B) Die Revision ist gemäß Art. 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig.B) Die Revision ist gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig.
Text
I. Verfahrensgang:römisch eins. Verfahrensgang:
1. Der Beschwerdeführer (nunmehr BF) reiste illegal in das Bundesgebiet und stellte am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz.1. Der Beschwerdeführer (nunmehr BF) reiste illegal in das Bundesgebiet und stellte am römisch 40 einen Antrag auf internationalen Schutz.
2. In der niederschriftlichen Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am XXXX gab er an, aus dem Dorf2. In der niederschriftlichen Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am römisch 40 gab er an, aus dem Dorf
XXXX , Distrikt XXXX , Indien zu kommen, ledig zu sein und der Religionsgemeinschaft der Sikhs und der Volksgruppe der Punjabi anzugehören. Er habe in der Zeit von XXXX die Schule besucht und spreche Punjabi.römisch 40 , Distrikt römisch 40 , Indien zu kommen, ledig zu sein und der Religionsgemeinschaft der Sikhs und der Volksgruppe der Punjabi anzugehören. Er habe in der Zeit von römisch 40 die Schule besucht und spreche Punjabi.
Der BF habe sein Land am XXXX mit einem Zug verlassen und sei dabei illegal ausgereist.Der BF habe sein Land am römisch 40 mit einem Zug verlassen und sei dabei illegal ausgereist.
In XXXX habe sich der BF einen Schlepper gesucht, der ihm einen Pass besorgt habe. Am XXXX sei der BF mit dem Schlepper nach Griechenland ausgereist. Dort habe man dem BF den Pass weggenommen und ihn in ein Quartier gebracht, wo er sich 10 Tage aufgehalten habe. Danach sei er in einem LKW versteckt und über ihn unbekannte Länder nach Österreich gebracht worden.In römisch 40 habe sich der BF einen Schlepper gesucht, der ihm einen Pass besorgt habe. Am römisch 40 sei der BF mit dem Schlepper nach Griechenland ausgereist. Dort habe man dem BF den Pass weggenommen und ihn in ein Quartier gebracht, wo er sich 10 Tage aufgehalten habe. Danach sei er in einem LKW versteckt und über ihn unbekannte Länder nach Österreich gebracht worden.
Zu seinem Fluchtgrund befragt, gab der BF zu Protokoll, dass ihn ein Freund gebeten habe einen Mann mit dem Namen " XXXX " aufzunehmen. Nach ein paar Tagen habe sich herausgestellt, dass dieser Mann bei einer Terrororganisation beteiligt gewesen sei. Dies habe er erst erfahren, als die Polizei bei ihm gewesen sei. Die Polizisten hätten daraufhin vermutet, dass auch der BF dieser Organisation angehört habe und deshalb von ihnen terrorisiert worden sei. Seither habe sich der BF bei seiner Verwandtschaft verstecken müssen. Er habe Angst, dass er trotzdem von der Polizei gefunden werden könne. In Österreich habe der BF erst erfahren, dass " XXXX " (in Folge S.K.) umgebracht worden sei. Er könne aber nicht sagen von wem er umgebracht worden sei. Er habe jetzt Angst, dass auch er getötet werden würde.Zu seinem Fluchtgrund befragt, gab der BF zu Protokoll, dass ihn ein Freund gebeten habe einen Mann mit dem Namen " römisch 40 " aufzunehmen. Nach ein paar Tagen habe sich herausgestellt, dass dieser Mann bei einer Terrororganisation beteiligt gewesen sei. Dies habe er erst erfahren, als die Polizei bei ihm gewesen sei. Die Polizisten hätten daraufhin vermutet, dass auch der BF dieser Organisation angehört habe und deshalb von ihnen terrorisiert worden sei. Seither habe sich der BF bei seiner Verwandtschaft verstecken müssen. Er habe Angst, dass er trotzdem von der Polizei gefunden werden könne. In Österreich habe der BF erst erfahren, dass " römisch 40 " (in Folge S.K.) umgebracht worden sei. Er könne aber nicht sagen von wem er umgebracht worden sei. Er habe jetzt Angst, dass auch er getötet werden würde.
3. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme vor dem BFA, Erstaufnahmestelle Ost, am XXXX führte der BF folgendes aus:3. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme vor dem BFA, Erstaufnahmestelle Ost, am römisch 40 führte der BF folgendes aus:
...........................
LA: Wie verstehen Sie den anwesenden Dolmetscher?
VP: Sehr gut.
LA: Werden Sie im Verfahren von jemanden vertreten oder besteht für jemand eine Zustellvollmacht?
VP: Nein.
LA: Sie werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Sie im Fall von Verständigungsschwierigkeiten jederzeit rückfragen können. Ich möchte sicher sein können, das alles, was Sie gesagt haben, auch so gemeint wurde.
VP: Ich werde das bei Bedarf machen.
LA: Fühlen Sie sich psychisch und physisch in der Lage, die gestellten Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten?
VP: Ja.
LA: Wie geht es Ihnen gesundheitlich? Sind Sie in ärztlicher Behandlung, nehmen Sie irgendwelche Medikamente?
VP: Ich hatte hier in Wien einen Unfall, ein Auto hat mich angefahren, seitdem habe ich Muskel und Gliederschmerzen aber sonst geht es mir gut. Ich bin nicht in Behandlung ich wusste nicht in welches Spital ich gehen soll.
LA: Nenne Sie mir bitte Ihren Namen sowie Geburtsdatum und Geburtsort.
VP: Ich heiße XXXX bin am XXXX im Dorf XXXX im Bezirk XXXX in der Provinz Punjab geboren.VP: Ich heiße römisch 40 bin am römisch 40 im Dorf römisch 40 im Bezirk römisch 40 in der Provinz Punjab geboren.
LA: Wann haben Sie Indien verlassen?
VP: Am XXXX .VP: Am römisch 40 .
LA: Wo ist Ihr Reisepass jetzt?
VP: Den hat mir der Schlepper abgenommen.
LA: Geben Sie chronologisch alle Adressen an, an denen Sie bisher - also bis zu Ihrer Ausreise aus Ihrem Heimatland - aufhältig waren!
VP: Ich habe nur an der angegebenen Adresse gelebt bis zu meiner Ausreise.
LA: Haben Sie im Verfahren, insbesondere bei der Erstbefragung bis dato der Wahrheit entsprechende Angaben gemacht und wurden Ihnen diese jeweils rückübersetzt und korrekt protokolliert?
VP: Ja.
LA: Haben Sie noch zu irgendjemand in Ihrem Heimatland Kontakt (Verwandte, Freunde, Bekannte)?
VP: Letzte Woche habe ich mit meiner Mutter telefoniert. Befragt gebe ich an es geht ihr gut.
LA: Haben Sie Geschwister?
VP: Ja ich habe eine Schwester: XXXX sie ist ca. 19 Jahre alt.VP: Ja ich habe eine Schwester: römisch 40 sie ist ca. 19 Jahre alt.
LA: Wie heißen Ihre Eltern?
VP: XXXX ca. 45 Jahre alt und meine Mutter heißt XXXX ist ca. 40 Jahre alt, beide leben an der angegebenen Adresse.VP: römisch 40 ca. 45 Jahre alt und meine Mutter heißt römisch 40 ist ca. 40 Jahre alt, beide leben an der angegebenen Adresse.
LA: Sind Sie verheiratet?
VP: Nein.
LA: Haben Sie Kinder?
VP: Nein.
LA: Welche Angehörigen haben Sie noch in Indien?
VP: Meine Eltern und Schwester und Onkel und Tanten. Befragt gebe ich an ich habe keine Verwandten außerhalb Indiens.
LA: Womit bestreiten Ihre Angehörigen in Indien den Lebensunterhalt?
VP: Mein Vater ist Taxilenker in Punjab, meine Mutter ist Hausfrau und meine Schwester geht noch zur Schule. Sie macht gerade die Matura.
LA: Womit haben Sie in Indien Ihren Lebensunterhalt bestritten?
VP: Ich bin zur Schule gegangen ich habe nicht gearbeitet.
LA: Welche Ausbildungen haben Sie, insbesondere in Ihrem Herkunftsland absolviert?
VP: Ich bin 8 Jahre zur Schule gegangen und danach habe ich nichts gemacht.
LA: Wieso nicht?
VP: Nur so.
LA: Was haben die Eltern dazu gesagt dass Sie nichts machen?
VP: Sie haben gesagt ich soll was machen aber ich wollte nicht.
LA: Wie schätzen Sie Ihre Deutschkenntnisse ein?
VP: Ich spreche nicht Deutsch.
LA: Wie bestreiten Sie nun Ihren Lebensunterhalt in Österreich? Sind Sie in Österreich jemals einer erlaubten Erwerbstätigkeit nachgegangen?
VP: Ich mache nichts. Ab und zu verrichte ich Hilfsarbeiten und bekomme Taschengeld.
LA: Wie viel Taschengeld bekommen Sie, was machen Sie und von wem bekommen Sie das Geld?
VP: Das unterschiedlich, ca. 100-150 Euro im Monat. Ich helfe Landsleuten aus ich trage Möbel oder ich putze.
LA: Ist das besser jetzt als das Leben in Indien?
VP: In Indien hatte ich ein besseres Leben aber dort war ich in Gefahr.
LA: Sind Ihre Eltern gut situiert?
VP: Sie sind arm.
LA: Bei wem leben Sie in Wien?
VP: Ich wohne in der XXXX .VP: Ich wohne in der römisch 40 .
LA: Wie viele Leute leben noch in der Wohnung?
VP: Ich wohne dort alleine. Die Wohnung gehört Leuten aus Sri Lanka die nebenan wohnen und fürs Putzen und Waschen muss ich keine Miete zahlen.
LA: Wie kommen Sie aus mit den 150 Euro im Monat?
VP: Keine Antwort.
LA: Ich weise darauf hin, dass Sie mitzuwirken haben und die Fragen beantworten und die Wahrheit sagen.
VP: Ja.
LA: Beziehen Sie in Österreich irgendwelche Unterstützungen?
VP: Nein.
LA: Sind Sie arbeitsfähig? Was würden Sie gerne arbeiten?
VP: Ja. Jede Art von Arbeit.
LA: Wer hatte die Idee dass Sie Indien verlassen?
VP: Meine Familie, meine Eltern.
LA: Wann haben sie das entschieden?
VP: Kurz vor der Ausreise, am XXXX .VP: Kurz vor der Ausreise, am römisch 40 .
LA: Wieso wissen Sie das Datum so genau?
VP: Weil ich das Land verlassen habe.
LA: Erzählen Sie etwas über die Reiseroute.
VP: Ich bin mit Hilfe eines Schleppers von Delhi nach Griechenland geflogen und dann mit verschiedenen Autos bis hierher,
LA: Wie sind Sie mit dem Schlepper in Kontakt getreten?
VP: Das haben alles meine Eltern gemacht.
LA: Können Sie noch irgendwelche weiteren Beweismittel vorlegen oder noch beibringen?
VP: Nein.
LA: Warum haben Sie Ihr Heimatland verlassen und in Österreich einen Asylantrag gestellt? Nennen Sie bitte all Ihre Fluchtgründe!
VP: Ich bin einmal zu meiner Tante gefahren und habe dort einen Freund besucht, wir haben dann gemeinsam einen Freund des Freundes besucht. Dieser Freund dieser des Freundes hat dann nach drei Tagen mich besucht. Dieser Bursche hieß XXXX es stellte sich heraus, dass er ein Gangster war. Irgendwer aus dem Dorf hat die Polizei benachrichtig, dass XXXX bei mir war. Anschließend hat mich die Polizei immer belästigt, weil sie von mir wissen wollte wo dieser XXXX ist. Irgendwann wurde der XXXX festgenommen und umgebracht. Die Polizei glaubt, dass ich ein Mitglied in der Bande von XXXX bin. Die Polizei hat auch mir gedroht mich umzubringen. Deshalb hat mich meine Familie aus Indien weggeschickt.VP: Ich bin einmal zu meiner Tante gefahren und habe dort einen Freund besucht, wir haben dann gemeinsam einen Freund des Freundes besucht. Dieser Freund dieser des Freundes hat dann nach drei Tagen mich besucht. Dieser Bursche hieß römisch 40 es stellte sich heraus, dass er ein Gangster war. Irgendwer aus dem Dorf hat die Polizei benachrichtig, dass römisch 40 bei mir war. Anschließend hat mich die Polizei immer belästigt, weil sie von mir wissen wollte wo dieser römisch 40 ist. Irgendwann wurde der römisch 40 festgenommen und umgebracht. Die Polizei glaubt, dass ich ein Mitglied in der Bande von römisch 40 bin. Die Polizei hat auch mir gedroht mich umzubringen. Deshalb hat mich meine Familie aus Indien weggeschickt.
LA: Haben Sie nun all Ihre Fluchtgründe genannt?
VP: Ja. Jetzt wird meine Familie von der Polizei belästigt, weil Sie wissen möchte wo ich bin. Das ist alles.
LA: Wie heißt Ihr Freund?
VP: Er heißt XXXX . Das ist sein Rufname.VP: Er heißt römisch 40 . Das ist sein Rufname.
LA: Woher kennen Sie den?
VP: Aus dem Dorf meiner Tante.
LA: Wie lange kennen Sie ihn?
VP: Ca. ein Jahr.
LA: Da kenne Sie seinen echten Namen nicht?
VP: Nein den kenne ich nicht. Alle sagen XXXX zu ihm. Befragt gebe ich an er ist 22 Jahre alt.VP: Nein den kenne ich nicht. Alle sagen römisch 40 zu ihm. Befragt gebe ich an er ist 22 Jahre alt.
LA: Da sind Sie aber in eine schlechte Partie geraten?
VP: Ja stimmt.
LA: Was macht XXXX so?LA: Was macht römisch 40 so?
VP: Er ist arbeitslos. Ich weiß nicht was er macht.
LA: Wo genau lebt XXXX ?LA: Wo genau lebt römisch 40 ?
VP: In XXXX .VP: In römisch 40 .
LA: Das ist aber eine Stadt.
VP: Ja stimmt.
LA: Wann genau hat der XXXX Sie besucht?LA: Wann genau hat der römisch 40 Sie besucht?
VP: An das Datum kann ich mich nicht erinnern, vor meiner Ausreise. Ca. einen Monat vor der Ausreise. Ich habe erst hier in Österreich erfahren, dass er umgebracht wurde, entweder von der Polizei oder von anderen Gangstern.
LA: Was hat er gemacht warum war er ein Gangster?
VP: Er hat Leute umgebracht.
LA: Wie hat er die Leute umgebracht?
VP: Das weiß ich nicht ich glaube erschossen.
LA: Warum waren Sie mit ihm befreundet?
VP: Er war ja der Freund meines Freundes.
LA: Warum hat er Sie besucht?
VP: Ich glaube er wollte sich verstecken.
LA: Wenn Sie nicht mit ihm befreundet waren warum wollte er sich bei ihnen verstecken?
VP: XXXX hat gesagt ich soll ihn bei mir wohnen lassen.VP: römisch 40 hat gesagt ich soll ihn bei mir wohnen lassen.
LA: Machen Sie immer das was XXXX sagt?LA: Machen Sie immer das was römisch 40 sagt?
VP: Nein.
LA: Was ist genau passiert als XXXX zu ihnen kam?LA: Was ist genau passiert als römisch 40 zu ihnen kam?
VP: Er war zwei Tage bei mir, Dann war er weg.
LA: Was haben Ihre Eltern dazu gesagt?
VP: Die wussten nichts davon. Er war nicht in unserem Haus sondern im Stall.
LA: Was genau hat die Polizei gesagt?
VP: Sie wollte wissen was ich mit XXXX zu tun habe und wo ich ihn versteckt halte.VP: Sie wollte wissen was ich mit römisch 40 zu tun habe und wo ich ihn versteckt halte.
LA: Was haben Sie gesagt?
VP: Ich erklärte, dass ich nichts mit ihm zu tun habe und nicht weiß wo er ist und ich ihn nur wegen eines anderen Freundes beherbergt habe. Das war das einzige Mal dass ich Kontakt mit der Polizei hatte, weil ich mich nachher immer versteckt gehalten habe.
LA: Hat Sie die Polizei weiter gesucht?
VP: Ja.
LA: Warum hat die Polizei ihnen nicht geglaubt?
VP: Sie glaubt dass ich lüge.
LA: Hat die Polizei in Indien keine Möglichkeit dass zu überprüfen, ob der XXXX zu ihnen kommt und ob Sie Kontakt haben?LA: Hat die Polizei in Indien keine Möglichkeit dass zu überprüfen, ob der römisch 40 zu ihnen kommt und ob Sie Kontakt haben?
VP: Sie hat immer meine Familie befragt ich habe mich immer versteck gehalten.
LA: Wo haben Sie sich versteckt?
VP: In XXXX und in XXXX .VP: In römisch 40 und in römisch 40 .
LA: Sie sagten doch Ihrer Mutter geht es gut Sie haben doch mit ihr telefoniert.
VP: Sie hat gesagt, dass die Polizei immer nachfragt.
LA: Wie ist die Telefonnummer ihrer Mutter?
VP: XXXX das ist ihre HandynummerVP: römisch 40 das ist ihre Handynummer
LA: Können wir ihre Mutter anrufen?
VP: Ja. Die Vorwahl ist XXXXVP: Ja. Die Vorwahl ist römisch 40
LA: Was wissen Sie über den Genannten XXXX ?LA: Was wissen Sie über den Genannten römisch 40 ?
VP: Sonst weiß ich nicht über ihn.
LA: Wie haben Sie erfahren, dass er umgebracht wurde?
VP: Das habe ich im Internet gelesen.
LA: Wo auf welcher Seite?
VP: Auf youtube.
Anmerkung: Auf youtube gefunden.
LA: Wo lebte der Genannte?
VP: Einmal da einmal dort.
LA: Wie genau wurden sie verfolgt?
VP: Die Polizei hat m