RS OGH 2022/9/19 16R203/02v, 1R16/18g, 1R99/22v

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 14.10.2002
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Norm

ZPO §332
ZPO §365
GebAG §41 Abs3
  1. ZPO § 332 heute
  2. ZPO § 332 gültig ab 01.07.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  3. ZPO § 332 gültig von 01.04.2009 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 30/2009
  4. ZPO § 332 gültig von 01.01.2002 bis 31.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  5. ZPO § 332 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  6. ZPO § 332 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 365 heute
  2. ZPO § 365 gültig ab 01.12.1973 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 569/1973
  1. GebAG § 41 heute
  2. GebAG § 41 gültig ab 01.07.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  3. GebAG § 41 gültig von 01.01.2008 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2007
  4. GebAG § 41 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  5. GebAG § 41 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  6. GebAG § 41 gültig von 01.01.1995 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 623/1994
  7. GebAG § 41 gültig von 01.05.1975 bis 31.12.1994

Rechtssatz

Über € 2.500,-- sind Beschlüsse über Sachverständigengebührenvorschüsse auch dem Grunde nach anfechtbar; denn § 332 Abs 2 ZPO ist lediglich sinngemäß anzuwenden.Über € 2.500,-- sind Beschlüsse über Sachverständigengebührenvorschüsse auch dem Grunde nach anfechtbar; denn Paragraph 332, Absatz 2, ZPO ist lediglich sinngemäß anzuwenden.

Keine Kosten für einen erfolgreichen Rekurs gegen den SV-Gebührenvorschussbeschluss.

Anmerkung

Zur gegenteiligen jüngeren Rechtsprechung des OLG Wien siehe RW0000386; zur gleichlautenden Rsp des OLG Linz siehe RL0000062.

Entscheidungstexte

  • 16 R 203/02v
    Entscheidungstext OLG Wien 14.10.2002 16 R 203/02v
  • 1 R 16/18g
    Entscheidungstext OLG Wien 25.08.2018 1 R 16/18g
    gegenteilig
  • 1 R 99/22v
    Entscheidungstext OLG Wien 19.09.2022 1 R 99/22v
    Gegenteilig; Beisatz: nur: § 41 Abs 3 GebAG ist auch nicht auf die Entscheidung über Gebührenvorschüsse anzuwenden, weil es sich dabei nicht um Beschlüsse handelt, "mit denen eine Sachverständigengebühr bestimmt wird". (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OLG0009:2002:RW0000073

Im RIS seit

14.09.2018

Zuletzt aktualisiert am

28.11.2022
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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