Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Flick als Vorsitzenden sowie durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Hon.Prof. Dr. Petrasch und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Wurz, Dr. Warta und Dr. Egermann als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei N*** V*** AG, Uraniastraße 2, 1010 Wien,
vertreten durch Stefan Gloß u.a., Rechtsanwälte in St. Pölten, wider die beklagte Partei Gernot W***, Handelsreisender, Strohmayerstraße 6/8/35, 3100 St. Pölten, vertreten durch Dr. Peter Krömer, Rechtsanwalt in St. Pölten, wegen 91.267,24 s.A., infolge außerordentlicher Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgerichtes vom 11. Juni 1986, GZ 16 R 121/86-23, den
Beschluß
gefaßt:
Spruch
Die außerordentliche Revision der beklagten Partei wird gemäß § 508 a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 4 Z 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO).Die außerordentliche Revision der beklagten Partei wird gemäß Paragraph 508, a Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz 4, Ziffer eins, ZPO zurückgewiesen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).
Text
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
Der Oberste Gerichtshof hat bereits zu 7 Ob 4/83, (VersR 1984, 1183) unter Ablehnung der von Ertl vertretenen Rechtsansicht ausgesprochen, daß § 12 Abs 3 VersVG auch im Rahmen der Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung gilt.Der Oberste Gerichtshof hat bereits zu 7 Ob 4/83, (VersR 1984, 1183) unter Ablehnung der von Ertl vertretenen Rechtsansicht ausgesprochen, daß Paragraph 12, Absatz 3, VersVG auch im Rahmen der Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung gilt.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1986:0070OB01008.86.1106.000Dokumentnummer
JJT_19861106_OGH0002_0070OB01008_8600000_000