Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Scheiderbauer als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Kralik, Dr. Vogel, Dr. Melber und Dr. Kropfitsch als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Parteien 1.) Klaus G***, Student, 2100 Korneuburg, Rettenbachstraße 15, 2.) Dr. Johann G***, Beamter, ebendort, 3.) I*** U***- UND S***-AG, 3500 Krems, Hafnerplatz 12/13, vertreten durch Dr. Franz Havlicek, Rechtsanwalt in Hollabrunn, wider die beklagte Partei Kurt E***, Arbeiter, 2103 Langenzersdorf, Alleestraße 23, vertreten durch Dr. Hartmut Mayer, Rechtsanwalt in Wien, wegen Wiederaufnahme, infolge außerordentlicher Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgerichtes vom 7.Dezember 1988, GZ 17 R 245/88-15, den
Beschluß
gefaßt:
Spruch
Die außerordentliche Revision der beklagten Partei wird gemäß § 508 a Abs. 2 ZPO mangels der Vorausssetzungen des § 502 Abs. 4 Z 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs. 3 ZPO).Die außerordentliche Revision der beklagten Partei wird gemäß Paragraph 508, a Absatz 2, ZPO mangels der Vorausssetzungen des Paragraph 502, Absatz 4, Ziffer eins, ZPO zurückgewiesen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).
Text
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
Der Oberste Gerichtshof findet gleich dem Berufungsgericht keine Bedenken gegen die Verfassungsmäßigkeit des § 530 Abs. 2 ZPO.Der Oberste Gerichtshof findet gleich dem Berufungsgericht keine Bedenken gegen die Verfassungsmäßigkeit des Paragraph 530, Absatz 2, ZPO.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1989:0020OB01024.89.0412.000Dokumentnummer
JJT_19890412_OGH0002_0020OB01024_8900000_000