TE OGH 1993/6/9 9ObA1011/93

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Veröffentlicht am 09.06.1993
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Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Hon.-Prof. Dr.Gamerith als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Maier und Dr.Petrag sowie die fachkundigen Laienrichter Dr.Herbert Vesely und Helmuth Prenner als weitere Richter in der Arbeitsrechtssache der klagenden Partei Mag.Birgit U*****, Vertragsbedienstete, ***** vertreten durch Dr.Werner Anzenberger, Referent der Kammer für Arbeiter und Angestellte Leoben, wider die beklagte Partei Mag.Erich S*****, beeid. Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, ***** vertreten durch Dr.Harald W. Jesser und DDr.Manfred Erschen, Rechtsanwälte in Leoben, wegen S 14.288,- sA, infolge außerordentlicher Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Graz als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 8.April 1993, GZ 8 Ra 133/92-19, den

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Die außerordentliche Revision der beklagten Partei wird gemäß § 508 a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 46 Abs 1 Z 1 ASGG zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO).Die außerordentliche Revision der beklagten Partei wird gemäß Paragraph 508, a Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 46, Absatz eins, Ziffer eins, ASGG zurückgewiesen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).

Text

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Die behauptete Gegenforderung betrifft Einschulungskosten; eine Vereinbarung über ihre Erstattung ist unwirksam (EvBl 1913/23).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1993:009OBA01011.93.0609.000

Dokumentnummer

JJT_19930609_OGH0002_009OBA01011_9300000_000
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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