TE OGH 1994/4/20 9Ob1539/94

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Veröffentlicht am 20.04.1994
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Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Klinger als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Maier, Dr.Petrag, Dr.Bauer und Dr.Steinbauer als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Oswald W*****, Verkaufsleiter, ***** vertreten durch Dr.Hans Vill, Rechtsanwalt in Reutte, wider die beklagten Parteien 1. Sonja H*****, Hotelassistentin, ***** 2. Renate H*****, Hotelierin, ebendort, beide vertreten durch Dr.Klaus Nuener, Rechtsanwalt in Innsbruck, wegen S 362.715,60 sA und Feststellung (Gesamtstreitwert S 437.501,40) infolge außerordentlicher Revision der beklagten Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Berufungsgerichtes vom 22.Februar 1994, GZ 1 R 9/94-45, den

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Die außerordentliche Revision der beklagten Parteien wird gemäß § 508 a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO).Die außerordentliche Revision der beklagten Parteien wird gemäß Paragraph 508, a Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).

Text

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Behauptete Mängel des Verfahrens erster Instanz, die vom Berufungsgericht als solche verneint wurden, können auch nicht mit einer Grundsatzrevision geltend gemacht werden (5 Ob 314/86; 5 Ob 578/87; 5 Ob 1543/87; 7 Ob 55/87; zuletzt 8 Ob 607/93).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:0090OB01539.94.0420.000

Dokumentnummer

JJT_19940420_OGH0002_0090OB01539_9400000_000
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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