Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Hon.Prof.Dr.Gamerith als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Maier, Dr.Petrag, Dr.Bauer und Dr.Ehmayr als weitere Richter in der Rechtssache der Antragstellerin Johanna S*****, Gastwirtin, ***** vertreten durch Dr.Günther Maleczek, Rechtsanwalt in Schwaz, wider den Antragsgegner Johann S*****, Pensionist, ***** vertreten durch Ernst S*****, Landwirt, ***** wegen Einräumung eines Notwegs, infolge außerordentlichen Revisionsrekurses der Antragstellerin gegen den Beschluß des Landesgerichtes Innsbruck als Rekursgericht vom 3.März 1995, GZ 54 R 34/95-30, den
Beschluß
gefaßt:
Spruch
Der außerordentliche Rekurs der Antragstellerin wird mangels der Voraussetzungen des § 14 Abs 1 AußStrG zurückgewiesen (§ 16 Abs 3 AußStrG iVm § 508a Abs 2 und § 510 ZPO).Der außerordentliche Rekurs der Antragstellerin wird mangels der Voraussetzungen des Paragraph 14, Absatz eins, AußStrG zurückgewiesen (Paragraph 16, Absatz 3, AußStrG in Verbindung mit Paragraph 508 a, Absatz 2 und Paragraph 510, ZPO).
Text
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
Die Frage, ob der beanspruchte Notweg für die Zwecke einer ordentlichen Bewirtschaftung oder Benützung notwendig ist, ist eine Frage des Einzelfalls, die hier von den Vorinstanzen verneint wurde.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1995:0090OB01556.95.0628.000Dokumentnummer
JJT_19950628_OGH0002_0090OB01556_9500000_000